Christenverfolgung in Bangladesch:
Anhänger der radikal-islamistischen Gruppe Jamaat-e-Islami bedrohen offen Nicht-Muslime, Hindus, Christen und Buddhisten und fordern deren Konversion zum Islam oder ihren Tod.
Die Angst breitet sich in den Minderheitengemeinschaften Bangladeschs rasant aus; es kommt zu Angriffen auf Häuser von Minderheiten, Menschen die sich weigern zu konvertieren werden sofort getötet oder lebendig verbrannt.
Quelle:
Bangladesh: Hindu man lynched over blasphemy …
Bangladesch liegt auf Platz 24 des Verfolungsindex von Open doors
Weltverfolgungsindex – Detailansicht
Es ist schlimm, was unsere Brüder und Schwestern in Christus um ihres Glaubens Willen erdulden müssen. Der Herr stehe ihnen bei.
das wird Prevost und seine Kardinäle beschwichtigend abtun und von konstruktiver Zusammenarbeit mit dem Islam bewerten.
Viele die das Filmen und sich daran ergötzen. Was sagt die Kirche dazu?
Nach "viele" muss ein Komma stehen, "Filmen" muss man klein schreiben und den Artikel "das" sollte man aus stilistischen Gründen weglassen. Warum soll die Kirche dazu etwas sagen? Es ist der Islam, der sich äussern muss, aber der schweigt wie eine tote Ratte.
Gott, der jeden Bekenner beschützt und liebt, verläßt die Seinen nicht. Möge Er ihnen in dieser großen Not die Kraft geben alles leicht auszuhalten und Ihr Herz mit der Vorfreude auf den Himmel erfüllen. Darum wollen wir beten.