Caritas München will, dass Papst Leo XIV. Homosexualität als "von Gott geschaffen" erklärt
"Neue Grundlage" für katholische Anthropologie
Die-Tagespost.de berichtete am 13. Oktober über die Materialien, die per E-Mail verteilt worden waren. Die Erzdiözese München wird derzeit von dem pro-homosexuellen Kardinal Reinhard Marx ruiniert.
In den Dokumenten wird behauptet, der deutsche Synodalweg habe "der katholischen Lehre über die menschliche Person eine neue Grundlage gegeben."
Homosexualität als von Gott geschaffen
Laut der Präsentation hat die Synode "die homosexuelle Orientierung, die Transgender-Identität und die intersexuelle Identität als natürliche Variationen in die Theologie der Schöpfung integriert."
Die Empfehlung an Papst Leo XIV. lautet, ein globales Kirchenverständnis zu schaffen, dass homosexuelle Desorientierung von Gott geschaffen wurde.
Sexualität, so argumentiert der Text, sollte an der Verwirklichung von Liebe und Treue [zur Sünde] gemessen werden.
Weiter heißt es, dass homosexuelle Handlungen "keine Sünde" sind: "Homosexualität hat ihren Platz in dauerhaften Beziehungen."
Änderungen an Kirchenregistern und Sprache
In den Caritas-Materialien wird die "Cis-Heteronormativität" (Anerkennung von zwei Geschlechtern) als problematische Annahme beschrieben.
Taufregister sollten neben männlich und weiblich auch den Eintrag "divers" enthalten.
Kirchliche Einrichtungen werden ermutigt, die Sprache homosexueller Ideologen zu verwenden, wie z.B. gewählte Pronomen.
"Queere Seelsorge" in der Erzdiözese
Die Erzdiözese München und Freising hat jetzt ein ständiges queeres Seelsorgeamt und 17 (!) "queere Seelsorger:innen".
Ihre Arbeit umfasst die Unterstützung von Homosexuellen bei Taufen und Beerdigungen, eine sichtbare Präsenz bei Pride-Märschen und Vorträge in Pfarreien.
Bild: Pressebild Erzbistum München, 2022, AI-Übersetzung