13jährig, schwanger und das Kind behindert.
Die Wienerin Denise Kerner wurde mit 13 Jahren schwanger. Trotzdem wollte sie das Kind bekommen. Dann kam die Diagnose: Das kleine war schwer behindert.
Kurzzusammenschnitt des Interviews mit der Mutter.
Es ist nicht an uns, andere zu richten und zu verurteilen. Das steht allein Gott zu.
Keiner von uns kann sich freisprechen, wir alle sind vor "Fehlern" nicht gefeit.
Umso größer ist auch mein Respekt vor dieser jungen Mutter, die in einer so schweren Situation die Konsequenzen ihres Handelns getragen hat. Sie hat ihrem Sohn das Leben geschenkt und uns einen weiteren wunderbaren kleinen erdenbürger!
Sogar die Eltern und nächsten Verwandten werden gelobt, daß sie das Mädchen nicht zur Abtreibung getrieben haben. Aber irgend etwas müssen sie in ihrer Erziehung doch falsch gemacht haben, oder?
Darüber, daß das Mädchen mit 13 Jahren mit einem Jungen ins Bett gegangen ist, spricht hier niemand. Das war doch schon die erste Sünde, oder?
Allergrößten Respekt auch vor den nächsten Verwandten der damals 13jährigen, die offensichtlich nicht zur Abtreibung getrieben haben. Danke und Vergelt's GOTT
Ein wunderbares Zeugnis einer tapferen und vor allem sehr jungen Mutter.
Gott segne alle Mütter und behüte sie unter dem Schutzmantel unserer aller Mutter MARIA.
Unglaublich, welcher Mut der Mutter in der heutigen Zeit!!!!!
DEO GRATIAS!!!
bezeichnend die Schilderung über Mütter, die abgetriebenhaben: "naja, heut wär's auch schon 14....."
Viele Frauen vergessen Abtreibungen niemals.
Was für eine tolle, gescheite Frau - so eine Mutter kann man sich nur wünschen! Und ein sehr hübsches Baby, der Dominik.
Weiterhin Alles Gute!
Hat der Bub nicht große Schmerzen gehabt mit dem offenen Bauch?
Und was ist aus dem Kindsvater geworden? Ist der zur Mutter und dem Kind gestanden oder ein Haus weitergezogen?
Liebe Denise, lieber Dominik,
ich habe großen Respekt vor euch beiden!!!!!! Danke für das Zeugnis - ich hoffe, noch viele Menschen werden davon hören!!
Gott segne euch!!!