Die FDP dümpelt in den Wahl-Umfragen unter der 5-Prozent-Hürde für Sachsen-Anhalt! Umso lauter kläfft ihr Vorsitzender Wolfgang Kubicki (Foto). Er dtoht, einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt könnte ein Staatskommissar vorgesetzt werden. Das ermögliche der Artikel 37 des Grundgesetzes ("Bundeszwang"). (1) Wenn ein Land die ihm nach dem Grundgesetze oder einem anderen Bundesgesetze obliegenden Bundespflichten nicht erfüllt, kann die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates die notwendigen Maßnahmen treffen, um das Land im Wege des Bundeszwanges zur Erfüllung seiner Pflichten anzuhalten. (2) Zur Durchführung des Bundeszwanges hat die Bundesregierung oder ihr Beauftragter das Weisungsrecht gegenüber allen Ländern und ihren Behörden. Gäbe es doch die Möglichkeit, Kanzler Merz einen Staatskommissar vorzusetzen! Informationen teils aus t-online: Was tun bei alleiniger AfD-Regierung? Kubicki …
Bischof Ángel Javier Pérez Pueyo von Barbastro-Monzón, Spanien, hat erklärt, er werde lieber seinen Rücktritt einreichen, als eine Vereinbarung zu unterzeichnen, wonach die Statue der „Our Lady of the Angels of Torreciudad“ dauerhaft im Heiligtum des Opus Dei verbleiben soll. Der Bischof zog diese rote Linie in einem öffentlichen Brief vom 31. August, im Vorfeld der Rückführung der Statue in ihre ursprüngliche Einsiedelei am 5. September anlässlich der 47. Wallfahrt der Jungfrauen von Ribagorza und Sobrarbe. Diese Rückführung ist vorübergehend. Sie wurde von Erzbischof Alejandro Arellano Cedillo, dem päpstlichen Kommissar für Torreciudad, genehmigt. Nach der Wallfahrt soll die Statue wieder in das Heiligtum zurückkehren. Die Drohung von Bischof Pérez Pueyo betrifft die endgültige Regelung: Er weigert sich, eine Vereinbarung zu akzeptieren, nach der die Statue dauerhaft dort verbleibt und nur zu besonderen Anlässen in die Einsiedelei zurückkehrt. Er würde „niemals einen solch unwahrscheinlichen …Mehr
Das Thema ist nicht neu, es spielte bereits im Mai 2022 in einer Debatte im Landtag von Sachsen-Anhalt eine Rolle. Das ist 30 Jahre her.» Heute sei er Demokrat und Antifaschist. Die Vergangenheit ihres Ehemanns ist zurück im Wahlkampf. Susan Sziborra-Seidlitz, Spitzenkandidatin der Grünen in Sachsen-Anhalt, bestätigt, dass David Seidlitz in den neunziger Jahren Teil der rechtsextremen Szene in Quedlinburg war. Heute arbeitet er selbst für die Grünen, die sonst gerne ihre politischen Gegner bei jeder Gelegenheit als “rechtsextrem” diffamieren. Er war also bei den Vorgängern der Rechtsextremen AfD Er hat begriffen und dazu gelernt ! Manche Menschen können sich ändern. Sind allerdings nur wenige denen dies gelingt.
Der Dresdner Oberhirte soll nach Informationen des „Publik-Forum“ alsbald zurücktreten. Grund sei unter anderem sein Management der Missbrauchsaufarbeitung.
Enzo Bianchi, Gründer der Klostergemeinschaft von Bose, verstarb im Alter von 83 Jahren im Krankenhaus „Molinette“ in Turin, nachdem ein Nierenversagen zu einem metabolischen Koma geführt hatte. Bianchi war Mönch, wurde jedoch nie zum Priester geweiht. Als produktiver Autor verfasste er zahlreiche Schriften über die Heilige Schrift, Spiritualität und das zeitgenössische Christentum. Er wandte sich an katholische, protestantische und orthodoxe Zuhörer und wurde zu einem regelmäßigen Gesprächspartner säkularer Intellektueller und Nichtgläubiger. Bose: Vom Bauernhaus zum Zentrum der Ökumene Bianchi wurde am 3. März 1943 in Castel Boglione im Piemont geboren. Seine Mutter starb, als er acht Jahre alt war, und er wuchs bei seinem atheistischen und kommunistischen Vater auf. Nachdem er Buchhaltung studiert und ein Wirtschaftsstudium begonnen hatte, schlug er einen anderen Weg ein. Im Jahr 1965 ließ er sich in einem Bauernhaus in Bose, nahe Magnano in der Provinz Biella, nieder; er traf dort …Mehr
Gehe ja nur höchst selten in die Novus-Ordo-Messe, aber auffällig ist schon, dass, ganz gleich, wo in Westeuropa man eine solche Messe besucht, diese komplett von den immergleichen alten, „rebellischen“ Kurzhaarfrauen dominiert wird. Also selbst in der kleinen katholischen Kirche auf einer walisischen Insel in der Irischen See gab es fünf solche Frauen, die nach vorn drängten, um die Kommunion zu verteilen, obwohl das der Priester locker alleine geschafft hätte, die Plakate am Altar aufgehängt hatten, dass wir den Klimawandel bekämpfen müssten und inklusiv für Transgendermenschen und Flüchtlinge sein müssten, während der alte, kleine, schmächtige Priester kaum noch zu Wort kam. Dieser äußerlich unscheinbare Typus Frau ist in den 1950ern geboren, hat den „Sturz des Patriarchats“ 1968/69 live miterlebt und ist offensichtlich besessen von dem Gedanken, das auch noch in der Kirche umzusetzen. Diese länderübergreifende Uniformität ist soziologisch echt ein Phänomen. Bild: Netzfund
Stimmt, es ist immer der selbe Typ Frau. Kurzhaarschnitt, oft Doppelname und gerne auch immer mit Stuhlkreis und in die Mitte eine wirre Ansammlung bunter Tücher und Teelichter. Und wehe der noch vorhandene Priester wagt in "ihrem Team" eine abweichende Meinung zu haben. Welcher junge Mann will denn bei diesem Irrsinn noch Priester werden. Ich weiß nicht ob das überall so ist aber bei den wenigen Novus Ordo Schabracken die ich kenne hat der Ehemann, so noch vorhanden, nichts zu melden.
Treibt „Wahlhelfer“ Friedrich Merz die CDU aus den Parlamenten? Borniert und trotzig, arrogant und unverschämt kommt der Kanzler daher, wenn er vor ein Mikrophon tritt, oder irgendwelche aufgebrachten Bürger zur Schnecke macht. Der „Deutschlandkurier“ berichtet: „Die geplanten Wahlkampfauftritte von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Landtagswahlkampf von Sachsen-Anhalt wurden kurzfristig drastisch zusammengestrichen und in deutlich kleinerem Rahmen organisiert. Anstelle großer, öffentlichkeitswirksamer Veranstaltungen tritt Merz nun praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf – angeblich aus Sicherheits- und Kostengründen. Näher liegen dürften andere Motive. Die Landes-CDU, so heißt es in Magdeburg, habe ein Desaster befürchtet dergestalt, dass die Auftritte von Merz in einem Konzert aus gellenden Pfiffen, Buhrufen und „Merz-muss-weg!“ skandierenden Sprechchören untergehen würden. Man kann nur hoffen, dass Merz bis Sonntag noch eifrig durch die Lande zieht und so viele Altenheime …Mehr
Merz hat nicht ganz unrecht, wenn er die AfD-Wähler als Wutbürger bezeichnet. Habe selbst 50 Jahre lang die CDU gewählt bis Merkel. Von da an wurde die CDU zur links-grünen Partei umfunktioniert und wurde ein jämmerlicher Haufen von Volksverrätern, das treibt mir schon Wut in meine Gedanken.
Die Vertrauensfrage | Von Sabiene Jahn Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier: Die Vertrauensfrage | Von Sabiene Jahn Friedrich Merz ließ bereits vor der Bundestagswahl prüfen, wie sich mit dem noch amtierenden Parlament nach der Wahl das Grundgesetz ändern ließe. Seither entsteht eine neue deutsche Sicherheitsordnung: Mehr schuldenfinanzierte Verteidigungs- und Ukraineausgaben, gemeinsame Rüstungsproduktion, Gefechtsdaten und militärische KI, neue operative Befugnisse für die Nachrichtendienste und eine langfristige Bindung an den Konflikt mit Russland. Über diese strategische Neuordnung Deutschlands wurde nie als Ganzes abgestimmt. Ein Standpunkt von Sabiene Jahn. Erinnern wir uns kurz: Am 14. April 2026 unterzeichneten Deutschland und die Ukraine eine strategische Partnerschaft. (1) Das Dokument verdient mehr Aufmerksamkeit als die üblichen Erklärungen über fortgesetzte Unterstützung Kiews. Denn darin werden mehrere Bereiche …Mehr
Bischof Wilhelm Krautwaschl von Graz-Seckau, Österreich, hat der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) untersagt, ihr jährliches öffentliches Rosenkranzgebet am 4. Oktober in der Basilika von Mariazell abzuhalten. Diese zählt zu den bedeutendsten Marienwallfahrtsorten in Österreich. Die jährliche Feier in der Basilika umfasste den Rosenkranz, die Loreto-Litanei, Marienlieder und einen Segen – jedoch keine Sakramente. Fsspx.at gab die Entscheidung am 27. August bekannt und fügte hinzu, dass eine Wallfahrt mit einem geänderten Programm stattfinden werde. Das Rosenkranzgebet der FSSPX in Mariazell findet seit einem halben Jahrhundert statt. Am 8. September 1975 führte Erzbischof Marcel Lefebvre etwa 600 Gläubige zum österreichischen Wallfahrtsort. Muslime und Homosexuelle: „Alle-sind-willkommen“-Bischof Krautwaschl Bischof Krautwaschl leitet seit 2015 das Bistum Graz-Seckau. Vor dem Hintergrund des Verbots des Rosenkranzgebets der FSSPX sei betrachtet, was während seiner Amtszeit begrüßt …Mehr
Die künstlich-intelligente geistliche Leitung dieses Forums duldet allerlei böse Reden gegen den Nachfolger des hl. Petrus, reagiert jedoch hochsensibel, wenn man die Unfehlbarkarkeit der Entscheidungen der Piusbruderschaft in Frage stellt. Das heißt, sie löscht und löscht in Sekundenschnelle.
Einige evangelikale Gruppen im westindischen Bundesstaat Maharashtra fordern Christen auf, Erklärungen zu unterzeichnen, in denen sie bestätigen, dass sie freiwillig an Gebetstreffen teilnehmen. Das Gesetz zur Religionsfreiheit von Maharashtra, das sich gegen „erzwungene Religionswechsel“ richtet, trat am 28. August in Kraft. Es verbietet Konversionen, bei denen Gewalt, Betrug, Nötigung, unzulässige Beeinflussung oder Verleitung zum Einsatz kommen. Christliche Gruppen befürchten, dass die weit gefassten Bestimmungen des Gesetzes auf gewöhnliche religiöse oder karitative Aktivitäten angewendet werden könnten. In den Formularen, von denen aus Mumbai und den angrenzenden Bezirken berichtet wird, wird erklärt, dass Christen aus freiem Willen und ohne Druck, Verleitung oder Drohungen an den Versammlungen teilnehmen. Einige Kirchen verlangen zudem ein Foto sowie die Angabe der Aadhaar- oder PAN-Identifikationsnummer. Diese Erklärungen werden von der Regierung nicht verlangt. Der Schritt folgt …Mehr