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Beide Bände behandeln insgesamt 28 großen Themenbereiche, darunter die Engel- und Dämonenlehre der Kirche ...

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Neuauflage der beiden Bände zur Daemonenlehre von Egon von Petersdorff – 2/2

Egon von Petersdorff: Daemonologie
[…] Der Theologe und Philosoph Dr. Egon von Petersdorff (1882–1963) verfasste seine beiden Bände „Daemonologie Band 1: Daemonen im Weltplan“ und „Daemonologie Band 2: Daemonen am Werk“ in der Kriegs- und Nachkriegszeit nach einem viele Jahrzehnte andauernden Studium. Die beiden Bände von zusammen mehr als tausend Seiten sind in den 50er-Jahren erstmals erschienen und galten bald als Standardwerk für Priester und katholische Theologen. Mehrere Auflagen und Neudrucke zeugen von der Qualität des Werkes und von seiner bleibenden Aktualität, auch wenn heute manche Aspekte anders gedeutet oder betrachtet werden müssen. Die Dämonenlehre von Petersson bleibt aber eine nicht zu übergehende theologisch-historische Arbeit.
Petersdorffs große Dämonenlehre ist nun im Renovamen-Verlag als Neuauflage der letzten Ausgabe von 1995 erschienen. Die Einführung stammt von Prof. Ferdinand Holböck (1903-2002), Prof. Georg Siegmund (1903-1989) steuerte mit „Daemonologie …

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Bethlehem 2014

@Klaus Elmar Müller Ein sehr wichtiger Hinweis von ihm und Ihnen! Der Teufel hat schon ein großes Stück gewonnen, wenn man ihm zuviel Aufmerksamkeit schenkt. Allein die Zeit fehlt einem fürs Gebet.

Klaus Elmar Müller

In seinem Werk warnt aber der Verfasser Egon von Petersdorff davor, sich zu sehr mit Dämonen und dem Teufel zu befassen; das ziehe die Seele runter ins Traurige, schreibt er.

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Vatikan warnt Piusbruderschaft vor Schisma, schlägt „spezifisch theologischen Dialog“ vor

Vatikanstadt - Donnerstag, 12. Februar 2026, 13:10 Uhr.
Der Vatikan hat die traditionalitischen Priesterbruderschaft St. Pius X. vor Bischofsweihen ohne päpstlichen Auftrag gewarnt und dabei das Wort „Schisma“ in den Raum gestellt. Gleichzeitig schlug das Dikasterium für die Glaubenslehre einen „spezifisch theologischen Dialog“ vor – aber nur, wenn die geplanten Bischofsweihen ausgesetzt werden.
Pater Davide Pagliarani FSSPX, der Generalobere der Piusbruderschaft, hatte am 2. November angekündigt, man wolle am 1. Juli 2026 neue Bischöfe weihen, um weiterhin alle Sakramente in ihrer traditionellen Form spenden zu können, wie es bis nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil in der ganzen Kirche üblich auch. Diese Weihen sollen auch ohne päpstliches Mandat erfolgen.
Am Donnerstag traf Pagliarani dann mit dem Präfekten des Dikasteriums für die Glaubenslehre, Kardinal Víctor Manuel Fernández, zusammen. In einer Erklärung des Dikasteriums, die am frühen Nachmittag veröffentlicht wurde, hieß …

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Josefa Menendez

Prevost verwendet die selektive Toleranz, selektive Exkommunikation nach seiner eigenen Meinung: die pro-Sodomiten Bischöfe, die Abtreibungsbefürworter, die Sexualstraftäter wie Rupnik und Capella (Staatssekretariat), etc bekommen keine Exkommunikation, aber die traditionellen Bischöfe Christi schon. Offensichtlich welches Geistes Prevost ist.

Eugenia-Sarto

Kardinal Fernandez ist, wie er ist. Die Piusbruderschaft muß mit gradem Rücken die notwendigen Schritte durchführen und den Kardinal eben ertragen.

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Die in diesem Video zu sehenden Bilder und die dazugehörenden Texte vermitteln einen Einblick in das kontemplativen Lebens von Kartäuserinnen, ihr Leben der Suche nach Gott in Einsamkeit und Stille.

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Coenobium
Coenobium teilt das

Es ist nicht leicht, das Wesentliche des kontemplativen Lebens einer Kartäuserin zu vermitteln, ein Leben der Suche nach Gott in Einsamkeit und Stille. Dennoch können die folgenden Texte die tieferen Absichten erhellen und die Bilder etwas von diesem Geheimnis erahnen lassen.

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Wenn ihr diese Weissagung von der Verwüstung verstehen wollet, so gehet in eine Kirche, die einst katholisch war, wo jetzt kein Lebenszeichen mehr sich regt; sie steht leer und öde ohne Altar, ohne Tabernakel, ohne die Gegenwart Jesu. Und das, was bereits im Morgen- und im Abendlande geschehen. dehnt sich jetzt nach dem Mittelpunkt der katholischen Einheit hin aus.

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Der Antichrist und die Krise der Kirche – (8/10)

Ausschnitte aus vier Vorträgen von Kardinal Heinrich Eduard Manning (1808-1892), Erzbischof von Westminster – aus: „Der Antichrist, oder Die gegenwärtige Krisis des Heiligen Stuhls, im Lichte der Weissagung betrachtet“ – (Manz-V. Regensburg 1861).
In dem Werke über das Ende der Welt, das dem heiligen Hippo zugeschrieben wird, lesen wir nach einer langen Beschreibung der Trübsale in den letzten Tagen wie folgt:
„Die Kirchen werden einen großen Jammer erheben; denn es wird kein Opfer mehr dargebracht werden, noch Weihrauch noch eine Gott wohlgefällige Verehrung. Die heiligen Gebäude der Kirche werden wie Schoppeti aussehen. Und der kostbare Leib und das kostbare Blut Christi wird in jenen Tagen verschwunden sein; die Liturgie wird erloschen sein und der Psalmengesang verstummen; die Lesung der heiligen Schrift wird nicht mehr gehört werden. Aber auf den Menschen wird Finsternis lagern, und Trauer wird kommen über Trauer und Wehe über Wehe. Dann wird die Kirche zerstreut werden und in …

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"Es gibt keine Rettung für die Gesellschaft, weil der katholische Geist, der einzige Lebensgeist nicht das Ganze durchdringt; er durchdringt nicht die Erziehung, die Regierung, die Gesetze und die Moral."

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Der Antichrist und die Krise der Kirche – (4/10)

Ausschnitte aus vier Vorträgen von
Donoso Cortez sagt, indem er den Zustand der Gesellschaft beschreibt, daß die christliche Gesellschaft verurteilt ist, daß sie ihre Bahn zu durchlaufen hat und dann erlöschen muß: denn die Grundsätze, die jetzt im Schwange sind, sind wesentlich antichristliche. Er hob hervor, was im gegenwärtigen Augenblicke in der Geschichte der Völker am deutlichsten zu Tage tritt, daß sich nämlich eine Schwächung des Prinzips der christlichen Ordnung allenthalben zeigt, und daß wo immer die Macht der Kirche über ein Volk geschwächt wird, die weltliche Gewalt in höherem Grade sich entwickelt, so daß nichts gewisser ist, als daß der weltliche Despotismus namentlich in jenen Ländern vorherrscht, wo die Macht der Kirche niedergedrückt ist, und daß die einzige Sicherheit für die Freiheit unter den Völkern der Erde in der Freiheit der Kirche zu finden ist und in ihrer freien Einwirkung auf das Regiment der staatlichen Gewalt.
Er sagt: Indem die Gesellschaft das Reich …

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M.RAPHAEL

Vielen Dank, lieber verehrter @tarcis. Auch für den Beitrag über den Hesperialismus von David Engels. Welcher Zisterzienser würde das nicht unterschreiben. Leider scheint die Kraft des bösen Chaos schon viel zu stark. Aber der Heilige Geist ist bei uns. Wir können ruhig schlafen.

Novena - Oremus teilt das

"Diese Periode einer schnellen rückgängigen Bewegung begann in Europa mit der Wiederherstellung des Heidentums in Philosophie, Religion und Politik. Heute steht die Welt am Vorabend ihrer letzten Restauration, – der Restauration des sozialistischen Heidentums."

tarcis

Im Schlusskapitel heißt es dann ermutigend, „unser ultimatives Ziel“ sei „nicht der politische Erfolg des Kampfes hier und jetzt für die abendländische Zivilisation, sondern vielmehr ...

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„Das Abendland verteidigen“

David Engels eröffnet einen „dritten Weg“

Engels bemüht sich, einen „dritten Weg“ aufzuzeigen „zwischen einer euroföderalistischen Linken und einer souveränistischen Rechten“. Diese Spaltung zwischen links und rechts nehme „die letzten Überlebenschancen unserer Zivilisation in die Zange“, argumentiert Engels – „die eine, weil sie die traditionelle kulturelle Identität Europas durch einen körperlosen, materialistischen und hedonistischen Globalismus ersetzen will; die andere, weil die Rückkehr zu rund dreißig Nationalstaaten den Kontinent in ein Schachbrett der imperialen Interessen der anderen Großmächte der neuen multipolaren Welt zu verwandeln droht“.
So sei es „höchste Zeit für alle, denen die wahre abendländische Tradition am Herzen liegt, rigoros den dritten Weg eines patriotischen Engagements für eine europäische Einigung zu beschreiten, die nicht auf dem Kampf gegen Identität und Tradition beruht, sondern vielmehr auf ihrer Verteidigung, Pflege und Weiterführung“, dem …

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Klaus Elmar Müller

Zum Abendland gehören auch die beiden europäischen "Ableger" oder Mega-Inseln Nord- und Südamerika. Und statt der künstlichen Nationen sollten die Regionen mit ihren traditionellen Stämmen (Bajuwaren, Ripuaren usw.) mehr Bedeutung bekommen.