Pope Leo says Christians and Muslims can “be friends" and there’s “nothing to fear." Tell that to the Christians being erased and persecuted in places like Nigeria and Iraq
Leo Says Fear Of Islam Often A Political Maneuver Against Migrants
Leo XIV. über seinem Besuch der Blauen Moschee in Istanbul: "Aber wer hat denn gesagt, dass ich nicht gebetet habe? Man hat behauptet, ich hätte nicht gebetet, aber ich hatte schon im Flugzeug darauf geantwortet: Ich habe ein Buch erwähnt und gesagt, dass es gut sein kann, dass du sogar in diesem Moment betest, verstehst du? Die Art des Gebets hängt eben vom Moment und vom Ort ab. Ich persönlich bete am liebsten in der katholischen Kirche, vor dem Allerheiligsten Sakrament; aber wenn dieser Augenblick so viel Aufsehen erregt hat, erscheint mir das doch etwas merkwürdig."
Leone XIV manda in tilt i … Leone XIV manda in tilt i vaticanisti:«Preferisco pregare in una Chiesa piuttosto che in Moschea» Dopo l’atto di venerazione all’Immacolata in Piazza di Spagna di lunedì 8 dicembre, Papa Leone XIV si è trasferito a Castel Gandolfo, nella villa Barberini, per trascorrere alcune ore di riposo. Martedì mattina il Pontefice ha ricevuto il presidente dell’Ucraina e, in serata, dopo cena, ha fatto rientro in Vaticano. Come di consueto, prima di salire in auto per tornare a San Pietro, il Papa si è intrattenuto con i giornalisti davanti a villa Barberini. Tra le domande, quella di Jacopo Scaramuzzi – vaticanista di La Repubblica ormai noto nell’ambiente per porgere quesiti spesso privi di reale senso – che ha chiesto perché Leone XIV non abbia pregato in moschea durante il recente viaggio in Turchia. Il Papa ha reagito con evidente sorpresa, quasi stupito di dover spiegare perché un Pontefice non preghi in una moschea. «Hanno detto che non ho pregato …More
Erzbischof Georg Gänswein, der Apostolische Nuntius für die baltischen Staaten, hat seinen Aufruf zu einem friedlichen Umgang mit dem römischen Ritus erneuert. In einer Pressemitteilung kündigte der deutsche Fernsehsender K-TV an, dass das vollständige Interview am Sonntag ausgestrahlt werden soll. Darin kommentiert Erzbischof Gänswein das Motu proprio Traditionis custodes von Papst Franziskus aus dem Jahr 2021. Er plädiert dafür, dass die Kirche den pastoralen Ansatz von Papst Benedikt XVI. in 'Summorum Pontificum' wieder aufgreifen sollte: "Ich halte die weise Regelung von Papst Benedikt für den richtigen Weg - und dieser Weg sollte ohne Belastungen oder Einschränkungen fortgesetzt werden", sagte Monsignore Gänswein. Er fügte hinzu, er hoffe, dass Papst Leo XIV. die Befriedung dieses heiklen Themas fortsetzen werde. Erzbischof Gänswein brachte auch seinen persönlichen Wunsch zum Ausdruck, dass ein formeller Seligsprechungsprozess für den verstorbenen Papst Benedikt XVI. eröffnet …More
Er hat bislang nichts dazu beigetragen eine Versöhnung von Balten und Russen herbeizuführen. Man darf Putin gerne hart kritisieren. Aber nicht auf Tagesschau-Niveau.
Fürs Protokoll: Diese ganze Debatte über „Diakoninnen“ war eine kolossale Verschwendung von Zeit und Energie. Allein während des Pontifikats von Franziskus gab es zwei separate Kommissionen und dazu noch endlose Debatten von Aktivisten bei mehreren Synoden. Und die Antwort lautet – wie immer – nach wie vor „Nein“.
Der Vatikan hat am Donnerstag die Schlussfolgerungen seiner Untersuchungskommission zu den weiblichen Diakonen veröffentlicht. Die Kommission schließt die Zulassung von Frauen zum Diakonat, das als ein Grad des Weihesakraments verstanden wird, aus, ohne jedoch zu diesem Zeitpunkt ein endgültiges Urteil zu fällen. Der Bericht betont wiederholt, dass die negative Bewertung "stark" ist, aber "kein endgültiges Urteil erlaubt", anders als im Fall der Priesterweihe. Übergabe des Berichts an Papst Leo XIV. Am 18. September legte Kardinal Giuseppe Petrocchi, der Vorsitzende der Studienkommission für den weiblichen Diakonat, Papst Leo XIV. eine detaillierte Zusammenfassung der Arbeit der Kommission vor. Der Bericht spiegelt mehrere Jahre historischer, theologischer und pastoraler Untersuchungen wider. Historische Befunde: Eine nicht-sakramentale antike Praxis Die Kommission hat die Erkenntnisse zweier früherer vatikanischer Kommissionen aufgegriffen. Die historische Forschung bestätigt, dass …More
Wie bei den Segnungen für Homo-Paare, oder? 2021 sagte Franziskus noch Nein – und Ende 2023 erschien dann plötzlich das Dokument, das solche Segnungen erlaubt. LOL.
Hanke teilt die von Bischof Oster, Bischof Voderholzer und Kardinal Woelki geäußerte Zurückhaltung gegenüber dem Dokument. Eichstätt (kath.net) Bischof em. Gregor Maria Hanke erhebt deutliche Einwände gegen das Papier zur „Vielfalt sexueller Identitäten“ der Kommission für Erziehung und Schule der Deutschen Bischofskonferenz (DBK). Das berichtet die „Catholic News Agency deutsch“. Der Eichstätter Bischof erklärte gegenüber „CNA Deutsch“, dass er die vom Passauer Bischof Stefan Oster SDB, vom Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer und vom Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki geäußerte Zurückhaltung gegenüber dem Dokument teile. Hanke wies darauf hin, dass er den Entwurf „noch in meiner aktiven Zeit als Diözesanbischof“ begutachtet habe und sei ihm „sehr kritisch“ begegnet sei. Das Dokument erscheine ihm über weite Strecken als Hinweis darauf, „dass wir nicht mehr wirklich daran glauben, was wir vom Menschen als Gottes Geschöpf und Ebenbild verkünden sollten“. Das Papier greife …More
"Die Meisterdenker der Kirche von Augustinus über Thomas von Aquin, Hans Urs von Balthasar bis hin zu Papst Benedikt XVI. verwarfen die Vorstellung eines Himmels voller Tiere."
vor 2 Stunden in Kommentar, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden Frag den Theologen – „Wenn wir uns fragen, ob Tiere in den Himmel kommen, so sollten wir uns zuerst fragen, was die christliche Lehre mit der Rede vom Himmel eigentlich meint.“ Heiligenkreuz (https://kath.net/Antonius) kath.net übernimmt den Beitrag „Vom Kosmos zum Logos?“ von Pater Prof. DDr. habil. Dominikus Kraschl OFM (Link) aus dem „Antonius“ in voller Länge und dankt der Zeitschrift der österreichischen Franziskaner für die freundliche Erlaubnis zur Weiterveröffentlichung. Lieber P. Dominikus: Kommen Tiere in den Himmel? (Helena, Graz) P. Dominikus: In letzter Zeit mehren sich Stimmen, die diese Frage vorsichtig bis entschieden bejahen. Dazu gehören nicht nur Tierfreunde, die sich einen Himmel ohne ihr geliebtes Haustier nicht vorstellen können, sondern auch akademische Theologen wie etwa der Linzer Moraltheologe und Umweltethiker Michael Rosenberger. Ein Himmel voller Tiere? …
@Christine Friedmann Interessant, dass Pater Kraschl seinemn Ekel vor bestimmten Tieren freien Lauf lässt, statt a) die Nützlichkeit von Gewürm und Insekten zu bedenken und b), dass die Erbsünde mit ihren Entartungen und auch unseren Ekelgefühlen im Himmel gänzlich überwunden ist.
Hans Urs von Balthasar auf die selbe Stufe wie den Heiligen Thomas von Aquin zu stellen, ist aber auch ein starkes Stück, und das habe ich in diesen Zusammenhang gefunden : Hans Urs von Balthasar (* 1905, † 1988) entwickelte theologische Überlegungen, die über die traditionelle Anthropozentrik (Menschenzentrierung) hinausgingen. Er argumentierte, dass die Schöpfung in ihrer Gesamtheit auf Christus hin orientiert sei und somit auch Tiere in seine Erlösung einbezogen sein könnten. Ach ja von der Leeren HÖLLE abgesehen, was soll man von einen Modernisten und Jesuit auch anderes erwarten als eine Huldigung der Natur. Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Galatians 5:19-21 “Now the works of the flesh are evident: fornication, impurity, licentiousness, idolatry, sorcery, hatred, discord, jealousy, anger, strife, dissensions, factions, envy, drunkenness, orgies, and things like these, of which I warn you, as I did before, that those who practice such things will not inherit the kingdom of God.”
Mit einem musikalischen Gruß hat sich der Speyerer Weihbischof Otto Georgens verabschiedet. Wie im Facebook-Kanal des Bistums zu sehen ist, stimmte der 74-Jährige am Sonntag zum ersten Advent ein selbst-getextetes Lied "Es ist schön, ein Weihbischof zu sein" an. Kurz vor seinem 75. Geburtstag am Dienstag, zu dem Bischöfe traditionell dem Papst ihren Rücktritt anbieten, blickt der Weihbischof humorvoll und persönlich auf 30 Jahre bischöflichen Dienst zurück. Wie das Bistum unter dem Videobeitrag erläutert, werde mit einer Emeritierung an Georgens' Geburtstag gerechnet. "Es ist schön, ein Weihbischof zu sein" Zur Melodie von Robert Lavigne du Cadets Lied "Le Seigneur nous ouvre l'avenir" textete Georgens: "Im Vertrauen auf Gott hab ich's gewagt – und bereut hab ich es niemals, nein. Es ist schön, ein Weihbischof zu sein." Dabei habe er sich den Beruf nicht ausgesucht: "Karriere machen lag mir fern. Nah den Menschen wollt ich immer sein, Leben teilen, mich mit andern freun." Er bleibe …
Dieses Singen, und so stark und kräftig dazu, tut richtig gut. Es erhebt das Herz und schenkt Hoffnung - trotz allem! Danke, Herr Weihbischof Georgens und reichen Segen für Ihren neuen Weg!
Leo XIV. hat heute zwei Dokumente veröffentlicht, eine neue Allgemeine Verordnung der Römischen Kurie und eine Personalverordnung über die Einstellung von Personal. Sie treten am 1. Januar 2026 für einen Zeitraum von fünf Jahren ad experimentum in Kraft. Die Personalverordnung verpflichtet die Mitarbeiter des Vatikans zu einem vorbildlichen religiösen und moralischen Verhalten, auch im Privatleben. Sie legt Beschäftigungsregeln fest: Sechs-Tage-Woche, feste Arbeitszeiten, 26 Tage Jahresurlaub, Überwachung der Krankheitszeiten, Beschränkung der Teilzeitarbeit und Verbot der Beschäftigung von Verwandten innerhalb desselben Büros. Die allgemeine Verordnung stellt eine vollständige Rekonstruktion des kurialen Systems dar - Verwaltungsstruktur, Dokumentationsregelung, Digitalisierung, Rechte der Gläubigen und eine neue zentrale Stellung des Staatssekretariats. Ende des Lateins Die frühere Verpflichtung, Urkunden "in der Regel" in Latein abzufassen, entfällt. Italienisch, Englisch, …More
Heute hat Papst Leo XIV. Pfarrer Yohanes Hans Monteiro, 54, zum Bischof von Larantuka, Indonesien, ernannt. Er wurde am 14. Juli 1999 zum Priester geweiht. Das Bild im Artikel zeigt ihn im Jahr 2024, als er sein 25-jähriges Priesterjubiläum feiert. Pfarrer Monteiro promovierte 2018 in Liturgie an der antikatholischen Universität Wien, Österreich. "Es schadet nicht, wenn Frauen geweiht werden" Im Jahr 2024 schrieb Monsignore Monteiro zusammen mit einer gewissen Fransiska Widyawati eine 16-seitige Studie mit dem Titel "Paus Fransiskus dan Kepemimpinan Perempuan dalam Gereja Katolik" (Papst Franziskus und die Führungsrolle der Frauen in der katholischen Kirche). Er räumt ein, dass die "aktuelle" Lehre die Priesterweihe "definitiv" getauften Männern vorbehält. Aber dann plädiert er für die Frauenordination. Seine wichtigsten Zitate: - "Die katholische Kirche wird oft als weit zurückliegend betrachtet, insbesondere im Vergleich zu anderen christlichen Kirchen." - "Wenn die Nachbarkirchen …More
Gleiches zu Gleichem. Es ist nur zu hoffen das diesen Spuk Gott der Herr bald ein Ende setzt und Gott der Herr nach fasst 68 Jahren endlich einen wahren katholischen Hirten als Papst zukommen lässt. Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Leo XIV. besuchte am Donnerstag erstmals als Pontifex Assisi, wo er am Grab des hl. Franz betete und anschließend die italienischen Bischöfe traf. In seiner Rede betonte er die Bedeutung einer synodalen Kirche und rief zu mutigen Reformen auf — besonders zur Zusammenlegung kleiner Diözesen und zu einer stärkeren Beteiligung von Laien bei der Auswahl neuer Bischöfe. Außerdem mahnte er die konsequente Einhaltung der Altersgrenze von 75 Jahren für Ortsbischöfe an.
Il Santo Padre Leone XIV è ad Assisi. Ha pregato sulla tomba di San Francesco. da pagina facebook di SilereNonPossum
Heute Abend stellte sich Papst Leo XIV. vor der päpstlichen Villa in Castel Gandolfo den Fragen der Journalisten, bevor er nach Rom zurückkehrte. Auf die Frage, was er an seinem freien Tag in Castel Gandolfo mache, antwortete er: "Ein bisschen Sport, ein bisschen Lesen, ein bisschen Arbeit. Es gibt jeden Tag Korrespondenz und Telefonanrufe, von denen einige dringend sind. Und dann spiele ich noch ein bisschen Tennis und schwimme im Pool." Die USA brauchen Grenzen, ABER... In der Frage der Einwanderung unterstützte Papst Leo XIV. die US-Bischöfe: "Niemand hat gesagt, dass die Vereinigten Staaten offene Grenzen haben sollten. Ich denke, jedes Land hat das Recht zu bestimmen, wer einreist, wie und wann. Aber wenn Menschen ein gutes Leben führen - viele von ihnen seit 10, 15 oder 20 Jahren - und dann auf extrem respektlose Weise behandelt werden, ist es bedauerlich, dass es zu Gewalt gekommen ist. Ich denke, die Bischöfe haben sich sehr deutlich geäußert, und ich möchte jeden in den …More