Wie findet ihr die Argumentation von Bischof Schneider: Er definiert Schisma durch die „Absicht zur Trennung“ und nicht durch die Weigerung, sich dem Papst zu unterwerfen.
Bishop Athanasius Schneider, the Holy See’s former Apostolic Visitor to the Society of Saint Pius X, has opined that any excommunication which the Society may be handed following the upcoming episcopal consecrations would be invalid.
„War es wirklich so schlimm? Sind wirklich Hunderttausende alleine gestorben? Wurden Frauen im Kreißsaal wirklich unter die Maske genötigt und Jugendliche von Streifenwagen durch Stadtparks gejagt? Ja, das ist tatsächlich in unserem freien Land so geschehen.“
Die Corona-Zeit war unbestritten eine Zeit des Bösen, wo die Menschen mit fadenscheinigen Gründen in ihrer Freiheit geknechtet, behindert wurden und das mit der Uterstützg von Presse und Funk ... ! Auf allen Ebenen sind Bilder und Berichte gebracht worden, die den Eindruck von tausenden und abertausenden Toten suggestierten und diese Bilder sind heute noch bei vielen Zeitgenossen in den Köpfen lebendig ! Niemand soll glauben, dass Corona eine Ausnahme war, solange die WHO und UNO Einfluß haben, ist dieser Alptraum einer Völker-Reduzierung nicht gebannt ! Außerdem geht dieses Geschehen in die Richtung der NWO ... !
Angesichts der katastrophalen Situation der Kirche müssen wir uns eingestehen, daß entgegen berechtigt erscheinender Erwartungen mit Papst Leo XIV. nichts besser geworden ist. Lehraussagen und Personalpolitik lassen den weiteren Niedergang erkennen.
@Ursula SanktFatima ist wie ein Lehrbuch, alles hat sich bewahrheitet und bewahrheitet sich weiterhin ... ! Weil auch die Weihen an das unbefleckte Herz Mariens ungültig waren, ist auch noch keine Geisteswende in Rom eingekehrt und so geht es weiter ins Leere ! Man darf nicht nachdenken, was aus unserer weltweiten römischen Kirche geworden ist ? Sie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst und kein Konzils-Papst hat das erkannt und sich mit allen Kräften gegen diesen Verfall gestemmt ! Man wollte nur die Ökumene und eine weltweite Verbrüderung . Was man sich früher nicht vorstellen konnte, ist Realität geworden, man hält dem " Antichrist " die Steigbügel in den Händen und entgegen ! Arme Kirche, wir weinen alle mit dir ... !
Der Machtkampf um die Leitung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karlsuniversität in Prag dauert an. Der Akademische Senat wählte den Kirchenrechtler Jiri Dvoracek mit acht von neun Stimmen zum Dekanskandidaten, doch ob er das Amt antreten kann, ist unklar. Der bisherige Dekan Jaroslav Broz war 2025 abberufen worden und klagte dagegen. Das Gericht wies seine Klage zwar ab, untersagte jedoch vorläufig die Wahl eines neuen Dekans. Der Senat sieht darin kein Hindernis für die Wahl.
ALTRA CHIESA CATTOLICA ANDATA A FUOCO. SIAMO GIÀ NEI TEMPI DELLA PERSECUZION, SATANA È SCATENATO E HA FRETTA PERCHÉ SA BENE CHE IL TEMPO CHE GLI È RIMASTO È SEMPRE PIÙ BREVE!
Leo XIV. betonte "die Notwendigkeit einer sichtbaren christlichen Einheit, wobei er die Herausforderungen anerkannte, die sich selbst innerhalb der römisch-katholischen Kirche auf
Heute empfing Leo XIV. eine Delegation des ökumenischen 'Ökumenischen Rates der Kirchen', berichtet Oikoumene.org. Zu der Delegation gehörten der deutsche Laienbischof Heinrich Bedford-Strohm, der armenische Erzbischof Vicken Aykazian, der baptistische Prediger Merlyn Hyde Riley und der protestantische Prediger Jerry Pillay. Pillay zufolge betonte Leo XIV. "die Notwendigkeit einer sichtbaren christlichen Einheit, wobei er die Herausforderungen anerkannte, die sich selbst innerhalb der römisch-katholischen Kirche aufgrund der unterschiedlichen und vielfältigen Ansichten stellen". Pillay sagte, Leo XIV. habe bekräftigt, dass "unsere Aufgabe zwar nicht darin besteht, ein Christentum zu errichten, die Christen jedoch in Einheit zusammenarbeiten müssen, um die Welt zu heilen und wiederherzustellen". Nach der Audienz sagte der deutsche Bedford-Strohm gegenüber Kna.de, Leo XIV. habe "von ganzem Herzen der Notwendigkeit zugestimmt, uns zu sichtbarer Einheit zu bewegen". Sie waren sich auch …Mehr
Das Portal „CNA Deutsch“ berichtete von einer Kampfabstimmung zwischen dem Essener Bischof Franz-Josef Overbeck und Wilmer. Nachdem in den ersten beiden Wahlgängen die erforderliche Zweidrittelmehrheit verfehlt worden sei, sei Wilmer im dritten Wahlgang mit einfacher Mehrheit gewählt worden.
Entschwärztes RKIProtokoll • Sie kannten die schlimmen Impfschäden • Wussten vom Impfstopp AZ in Norwegen • Wussten, dass das PEI überlastet war • Ließen trotzdem noch 12 Mio. Dosen verspritzen • Und schoben es auf die EMA
Bischof Feige von Magdeburg schreibt in seinem Hirtenbrief zur Fastenzeit, in dem er mit Verweis auf die "Hitler-Diktatur" vor der AfD warnt: "Man könnte auch sagen: 'Gemeinnutz geht vor Eigennutz'." Bekommt er nun Besuch vom Staatsanwalt? Die Parole haben die Nationalsozialisten auf Münzen geprägt.
Overbeck sah sich vor einer glänzenden Karriere. Der nächste deutsche Kardinal etc. Offenbar endet das hier.
Analyse der Wahl des DBK-Vorsitzenden: Letztendlich wurde Wilmers knapper Sieg über Franz-Josef Overbeck, der im liberalen Lager führte, wahrscheinlich durch die Mehrheit der Weihbischöfe gesichert.
Wilmer bezeichnete 2018 den früheren Priester Eugen Drewermann als „prophetisch“. 2020 fand er die Eucharistie "überbewertet". Zudem spricht er sich persönlich für die Abschaffung des Pflichtzölibats und für die Zulassung von Frauen zum Priesteramt aus. 2022 zeigte er sich enttäuscht, dass die Homosexualität nicht zugelassen wird. In seiner Diözese führte Wilmer eine Broschüre mit Empfehlungen für inklusive Sprache ein. Darin wurde unter anderem angeregt, Gott nicht nur als „Herr“ oder „Vater“, sondern auch als „Mutter“ zu bezeichnen.
Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Heiner Wilmer, hat sich beim Synodalen Weg zur Zukunft der katholischen Kirche als klarer Befürworter von Reformen positioniert. Das zeigte sich nicht zuletzt in den namentlichen Abstimmungen, die es ab der vierten Synodalversammlung im September 2022 bei fast allen finalen Abstimmungen zu Reformtexten gab. Wilmer votierte dabei durchgehend mit Ja.
Bischof Heiner Wilmer, 64, aus Hildesheim, Deutschland, wurde heute zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt. Er trat im Alter von 19 Jahren in den Orden des Heiligsten Herzens Jesu (Dehonianer) ein. Papst Franziskus ernannte ihn 2018 zum Bischof von Hildesheim. "Segnungszeremonien für Transvestiten" In einer Predigt im Oktober 2021 forderte er "eine neue Perspektive auf die Sexualität". Im Jahr 2022 unterstützte er OutInChurch, eine Bewegung, die sich aus homosexuellen Kirchenmitarbeitern zusammensetzt. Nachdem der Vatikan die Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften abgelehnt hatte, veröffentlichte Monsignore Wilmer eine Presseerklärung (25. Januar 2022): "Wir müssen weiterhin über die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare diskutieren und sollten sie nicht als Tabu behandeln. Es geht darum, die gelebte Realität der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften heute anzuerkennen." Im September 2022 stimmte er für einen Text des Deutschen Synodalweges, der die katholische …Mehr
Nach Angaben aus dem Umfeld des Treffens warnte der Papst die Bischöfe, dass rechtsextreme Gruppen gezielt katholische Wähler ansprechen und die Kirche politisch instrumentalisieren wollten. Besonders kritisch sehe er die religiöse Begründung von Migrationsablehnung und gesellschaftlicher Polarisierung.
Papst Leo XIV. hat Berichten zufolge den spanischen Bischöfen gesagt, dass der Aufstieg der rechtsextremen Ideologie seine "größte Sorge in Spanien" sei. Wie ElPais.es am 23. Februar berichtete, sagte er dies am 17. November während einer Audienz mit der Exekutivkommission der spanischen Bischofskonferenz (neun Prälaten). El País berichtet unter Berufung auf zwei hochrangige Kirchenvertreter, die mit der Diskussion vertraut sind, dass der Papst davor gewarnt hat, dass "extremistische" Bewegungen versuchen, "die katholische Stimme zu gewinnen" und die Kirche für parteipolitische Zwecke zu instrumentalisieren. Die Zeitung fügt hinzu, dass die Bischöfe überrascht waren, wie direkt sich der Papst auf das politische Thema der Rechten konzentrierte, statt auf andere Anliegen, die sie ihm vorgetragen hatten. Nach dem Treffen änderten die Bischöfe ihre Haltung zu den ins Stocken geratenen Verhandlungen über die Entschädigung für Missbrauchsfälle und äußerten ihre Unterstützung für den …Mehr
Der päpstliche Nuntius in den Niederlanden, Erzbischof Jean-Marie Speich, ist weniger als acht Monate nach seinem Amtsantritt überraschend zurückgetreten. In einer E-Mail an mehrere niederländische Geistliche sprach Speich lediglich von „privaten Gründen“. Weitere Details wurden nicht bekannt gegeben.
Der Nuntius führte als Beispiel die "umstrittene Persönlichkeit" seines Landsmanns, des dalmatischen Erzbischofs Marcantonio de Dominis (1560–1624) an, um zu zeigen, dass der "gute Wille zur Durchführung von Kirchenreformen und selbst der Gebrauch von an sich gültigen Formeln" mitunter zu "Spaltung und sogar Schisma" führen können
Ja, unsere Bischöfe ... ! Sie wollen Kirchengeschichte schreiben und meinen es wäre das deutsche Wesen, an dem der Glaube genesen soll ! Aber einer hat schon kalte Füße bekommen, Bischof Bätzig tritt zurück . Aber dieser Glaubensbrunnen ist schon verunreinigt und sein Nachfolger wird in dem Sinne Bätzings weiter tümpeln und wohl auch fallen . Denn wer nicht mit sammelt, der zerstreut und das ist Gift für unsere heutige Zeit ... !
Das Schreiben “Querida Amazonia“ wurde am 12.02.2020 nachmittags als !!!päpstliches Lehrschreiben!!! durch den Vatikan veröffentlicht. In diesem päpstlichen Lehrschreiben veröffentlichte Herr BERGOGLIO seine !!!Visionen!!!, wie er selbst schreibt. ... 6. Alles, was die Kirche anzubieten hat, muss an jedem Ort der Welt auf eigene Art Fleisch und Blut annehmen, in einer Weise, dass die Braut Christi vielfältige Gesichter erhält, die den unerschöpflichen Reichtum der Gnade besser ausdrücken. Die Verkündigung muss Fleisch und Blut annehmen, die Strukturen der Kirche müssen Fleisch und Blut annehmen. Das ist der Grund, warum ich mir in diesem kurzen Apostolischen Schreiben bescheiden erlaube, vier große Visionen vorzustellen, zu denen Amazonien mich inspiriert. ... Eine kulturelle Vision 28. Es geht darum, Amazonien zu fördern; dies bedeutet jedoch nicht, es kulturell zu kolonisieren, sondern ihm dabei zu helfen, das Beste aus sich zu machen. DasHeiligtum, diekatholisch apostolische …Mehr