Wie findet ihr die Argumentation von Bischof Schneider: Er definiert Schisma durch die „Absicht zur Trennung“ und nicht durch die Weigerung, sich dem Papst zu unterwerfen.

Bishop Athanasius Schneider, the Holy See’s former Apostolic Visitor to the Society of Saint Pius X, has opined that any excommunication which the Society may be handed following the upcoming episcopal consecrations would be invalid.

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EXCLUSIVE: Bishop Schneider suggests Vatican excommunication of SSPX would not be valid
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Bishop Athanasius Schneider, the Holy See’s former Apostolic Visitor to the Society of Saint Pius X, has opined that any excommunication which the Society may be handed following the upcoming episcopal consecrations would be invalid.
“There is no intention from the leadership of the SSPX to separate themselves from Rome,” said Bp. Schneider, during a recent private meeting of the
Confraternity of Our Lady of Fatima, obtained exclusively by this correspondent with the permission of His Excellency. {The Confraternity is an apostolate that works closely with Bp. Schneider “to hasten the Reign of Mary through the Consecration of St. Louis de Montfort”}.
The auxiliary bishop of Astana has a particular expertise regarding the Society, given that he served as the Holy See’s official visitor to the SSPX under Pope …

192K
Christine Friedmann

Ernstgemeinte Frage: Warum nimmt er die FSSPX-Perspektive ein?

Werte

Ich lese keine Blogs, die eine Paywall verwenden. Pelican+ ist da keine Ausnahme.

Ursula Sankt

Versucht Leo XIV das Image eines "Star-Papstes" wie Johannes Paul II.? Gestriger Pfarreibesuch in Rom

1519
elisabethvonthüringen

Ist doch schön, wenn er "nach draußen" geht...War Jesus ein Star??

„War es wirklich so schlimm? Sind wirklich Hunderttausende alleine gestorben? Wurden Frauen im Kreißsaal wirklich unter die Maske genötigt und Jugendliche von Streifenwagen durch Stadtparks gejagt? Ja, das ist tatsächlich in unserem freien Land so geschehen.“

nzz.ch

Enquete-Kommission zur Pandemie: Kristina Schröder spricht Klartext

«Die breite Mitte neigt heute dazu, die Corona-Zeit zu verdrängen»
Die ehemalige deutsche Familienministerin Kristina Schröder über die Grenzen der Corona-Enquête-Kommission, die Instrumentalisierung von Kindern und das bewusste Schüren von Angst in der Pandemie.
Elke Bodderas, Berlin26.02.2026, 11.22 Uhr
CDU-Politikerin Kristina Schröder: «Die breite Mitte in Deutschland neigt heute dazu, die Corona-Zeit zu verdrängen.»
Oliver Ruether / Laif
Die Enquête-Kommission des Deutschen Bundestages zur Aufarbeitung der Pandemie tagt. Auf dem Programm: die Corona-Krisenstäbe. Zur Sprache kommen auch die offengelegten Protokolle des Robert-Koch-Instituts. Die ehemalige deutsche Familienministerin Kristina Schröder (CDU) zählt seit Beginn der Krise zu den schärfsten Kritikern der politischen Massnahmen, beobachtet die Arbeit der Aufarbeitungsgremien und war selber Sachverständige bei Enquête-Kommissionen in Hessen und Brandenburg.
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1679
Alfredus .

Die Corona-Zeit war unbestritten eine Zeit des Bösen, wo die Menschen mit fadenscheinigen Gründen in ihrer Freiheit geknechtet, behindert wurden und das mit der Uterstützg von Presse und Funk ... ! Auf allen Ebenen sind Bilder und Berichte gebracht worden, die den Eindruck von tausenden und abertausenden Toten suggestierten und diese Bilder sind heute noch bei vielen Zeitgenossen in den Köpfen lebendig ! Niemand soll glauben, dass Corona eine Ausnahme war, solange die WHO und UNO Einfluß haben, ist dieser Alptraum einer Völker-Reduzierung nicht gebannt ! Außerdem geht dieses Geschehen in die Richtung der NWO ... !

Ursula Sankt

Angesichts der katastrophalen Situation der Kirche müssen wir uns eingestehen, daß entgegen berechtigt erscheinender Erwartungen mit Papst Leo XIV. nichts besser geworden ist. Lehraussagen und Personalpolitik lassen den weiteren Niedergang erkennen.

katholisches.info

Fatima: vatikanische Täuschungen, gewollte Ignoranz, apokalyptische Weltlage (1. Teil)

Von Wolfram Schrems*
Angesichts der katastrophalen Situation der Kirche müssen wir uns eingestehen, daß entgegen berechtigt erscheinender Erwartungen mit Papst Leo XIV. nichts besser geworden ist. Lehraussagen und Personalpolitik lassen den weiteren Niedergang erkennen. Das Erste Gebot ist obsolet. Schwere Sünden werden quasi kirchenamtlich propagiert. Der Klimaunsinn wird weitergetrieben. Es sieht nach menschlichem Ermessen nicht so aus, daß dieser Papst dem Petrusamt seinen eigentlichen Sinn zurückgibt.
Wie die Dinge im Vatikan jetzt stehen, kann man daher auch nicht erwarten, daß endlich die Forderungen von Fatima umgesetzt werden: amtliche Verkündigung der Verehrung des Makellosen Herzen Mariens und der Andacht der fünf Sühnesamstage und die ernsthafte, ausfluchtsfreie Weihe Rußlands im Verein mit dem Weltepiskopat. Am 13. Juni 2029 wird sich der Auftrag zur Weihe Rußlands zum hundertsten Mal jähren. Man fragt sich unwillkürlich, ob hier nicht möglicherweise eine vom Himmel …

6977
Alfredus .

@Ursula Sankt Fatima ist wie ein Lehrbuch, alles hat sich bewahrheitet und bewahrheitet sich weiterhin ... ! Weil auch die Weihen an das unbefleckte Herz Mariens ungültig waren, ist auch noch keine Geisteswende in Rom eingekehrt und so geht es weiter ins Leere ! Man darf nicht nachdenken, was aus unserer weltweiten römischen Kirche geworden ist ? Sie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst und kein Konzils-Papst hat das erkannt und sich mit allen Kräften gegen diesen Verfall gestemmt ! Man wollte nur die Ökumene und eine weltweite Verbrüderung . Was man sich früher nicht vorstellen konnte, ist Realität geworden, man hält dem " Antichrist " die Steigbügel in den Händen und entgegen ! Arme Kirche, wir weinen alle mit dir ... !

DrMartinBachmaier

Bei Fatima ist jeder Absatz falsch. Die Marienfigur ist aber sehr schön.

Ursula Sankt

Der Machtkampf um die Leitung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karlsuniversität in Prag dauert an. Der Akademische Senat wählte den Kirchenrechtler Jiri Dvoracek mit acht von neun Stimmen zum Dekanskandidaten, doch ob er das Amt antreten kann, ist unklar.
Der bisherige Dekan Jaroslav Broz war 2025 abberufen worden und klagte dagegen. Das Gericht wies seine Klage zwar ab, untersagte jedoch vorläufig die Wahl eines neuen Dekans. Der Senat sieht darin kein Hindernis für die Wahl.

katholisch.de

Machtkampf um Leitung von Katholisch-Theologischer Fakultät eskaliert

Kein Ende im Machtkampf um die Leitung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karlsuniversität in Prag: Der Akademische Senat der Fakultät wählte am Dienstag den Kirchenrechtler Jiri Dvoracek mit acht von neun Stimmen zum Kandidaten für das Amt des Dekans. Doch ob und wann Dvoracek die Leitung übernehmen wird, ist ungewiss.
Der bisherige Dekan, Jaroslav Broz, hatte im Mai 2024 die Leitung der Fakultät übernommen. Die damalige Rektorin Milena Kralickova hatte ihn im Februar 2025 abberufen – wogegen Broz vor dem Stadtgericht Prag eine einstweilige Verfügung erwirkte, die ihn vorübergehend ins Amt zurückbrachte. Eine zweite Abberufung im Sommer 2025 focht er erneut an – diesmal ohne aufschiebende Wirkung. Im Dezember wies das Stadtgericht seine Klage schließlich ab, untersagte jedoch zwischenzeitlich die Wahl eines neuen Dekans bis zur rechtskräftigen Entscheidung.
Nach Auffassung des Akademischen Senats stellt dieser Beschluss jedoch kein Hindernis für die Durchführung der Wahl …

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Wieder eine katholische Kirche abgebrannt.

ALTRA CHIESA CATTOLICA ANDATA A FUOCO.
SIAMO GIÀ NEI TEMPI DELLA PERSECUZION, SATANA È SCATENATO E HA FRETTA PERCHÉ SA BENE CHE IL TEMPO CHE GLI È RIMASTO È SEMPRE PIÙ BREVE!

00:19
62K
Werte

Leo XIV. betonte "die Notwendigkeit einer sichtbaren christlichen Einheit, wobei er die Herausforderungen anerkannte, die sich selbst innerhalb der römisch-katholischen Kirche auf

Leo XIV: "Es ist nicht unsere Aufgabe, ein Christentum aufzubauen"

Heute empfing Leo XIV. eine Delegation des ökumenischen 'Ökumenischen Rates der Kirchen', berichtet Oikoumene.org.
Zu der Delegation gehörten der deutsche Laienbischof Heinrich Bedford-Strohm, der armenische Erzbischof Vicken Aykazian, der baptistische Prediger Merlyn Hyde Riley und der protestantische Prediger Jerry Pillay.
Pillay zufolge betonte Leo XIV. "die Notwendigkeit einer sichtbaren christlichen Einheit, wobei er die Herausforderungen anerkannte, die sich selbst innerhalb der römisch-katholischen Kirche aufgrund der unterschiedlichen und vielfältigen Ansichten stellen".
Pillay sagte, Leo XIV. habe bekräftigt, dass "unsere Aufgabe zwar nicht darin besteht, ein Christentum zu errichten, die Christen jedoch in Einheit zusammenarbeiten müssen, um die Welt zu heilen und wiederherzustellen".
Nach der Audienz sagte der deutsche Bedford-Strohm gegenüber Kna.de, Leo XIV. habe "von ganzem Herzen der Notwendigkeit zugestimmt, uns zu sichtbarer Einheit zu bewegen".
Sie waren sich auch …Mehr

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Ursula Sankt

Das Portal „CNA Deutsch“ berichtete von einer Kampfabstimmung zwischen dem Essener Bischof Franz-Josef Overbeck und Wilmer. Nachdem in den ersten beiden Wahlgängen die erforderliche Zweidrittelmehrheit verfehlt worden sei, sei Wilmer im dritten Wahlgang mit einfacher Mehrheit gewählt worden.

catholicnewsagency.com

Vom Lehrer zum Klassensprecher: Bischof Wilmer und sein neues Amt als DBK-Vorsitzender

Würzburg - Mittwoch, 25. Februar 2026, 15:30 Uhr.
Am Ende war es dann doch eine Kampfabstimmung. Und wie schon 2020 ging auch diesmal der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck leer aus. Drei Wahlgänge brauchten die versammelten 56 Bischöfe und Weihbischöfe am Dienstagmorgen in Würzburg, nachdem in den ersten beiden Wahlgängen die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit verfehlt wurde. Als es in die letzte Runde ging, in der die einfache Mehrheit reichte, zog Overbeck erneut den Kürzeren. Und so stand am 24. Februar 2025 um 11:30 Uhr nicht er vor den versammelten Journalisten, sondern der Bischof aus Hildesheim: Heiner Wilmer SCJ.
„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen Seiner Gnade“ – mit diesen Worten des Engels aus dem Lukas-Evangelium begann Wilmer sein Eröffnungsstatement, als er vor die Presse trat. Er ist nun der neugewählte Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK).
In der kurzen Zeit zwischen seiner Wahl und dem obligatorischen Pressetermin hatte er es …

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Ursula Sankt

Entschwärztes RKIProtokoll
• Sie kannten die schlimmen Impfschäden
• Wussten vom Impfstopp AZ in Norwegen
• Wussten, dass das PEI überlastet war
• Ließen trotzdem noch 12 Mio. Dosen verspritzen
• Und schoben es auf die EMA

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Carlus teilt das

Die Deutsche Bischofskonferenz wird Rom offiziell um die Erlaubnis bitten, dass Laien bei Messen predigen dürfen.

Abschluss der DBK-Frühjahrsvollversammlung in Würzburg
Deutsche Bischöfe wollen in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
Quelle
Deutsche Bischöfe wollen in Rom um Erlaubnis für …

katholisch.de

Deutsche Bischöfe wollen in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten

Abschluss der DBK-Frühjahrsvollversammlung in Würzburg
Veröffentlicht am 26.02.2026 um 14:56 Uhr – Lesedauer: 7 MINUTEN
Würzburg
‐ Die deutschen Bischöfe haben ihre Frühjahrsvollversammlung in Würzburg beendet. Erstmals stellte der neu gewählte DBK-Vorsitzende, Bischof Heiner Wilmer, die Ergebnisse der Beratungen vor.
Die deutschen Bischöfe wollen beim Vatikan eine Erlaubnis für die Predigt von Laien in Eucharistiefeiern beantragen. Dazu haben sie eine Ordnung des Predigtdienstes beschlossen, die dies qualifizierten und beauftragten Frauen und Männern ermöglichen soll und damit einen vom Synodalen Weg beschlossenen Handlungstext umsetzt, sagte der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Heiner Wilmer, am Donnerstag in Würzburg. Für diese Ordnung wolle man nun in Rom um Zustimmung bitten. "Wir haben vereinbart, dass ich dies bei meinem nächsten Besuch in Rom mitnehmen und auch noch einmal vor Ort im Gespräch erläutern und dafür werben werde", so Wilmer. …

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Maass

der große Glaubensabfall ?

Ursula Sankt

Bischof Feige von Magdeburg schreibt in seinem Hirtenbrief zur Fastenzeit, in dem er mit Verweis auf die "Hitler-Diktatur" vor der AfD warnt: "Man könnte auch sagen: 'Gemeinnutz geht vor Eigennutz'." Bekommt er nun Besuch vom Staatsanwalt? Die Parole haben die Nationalsozialisten auf Münzen geprägt.

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speedy207

er bekommt gewiss mehr kirchensteuer dafür..

Immanuel Kant

Da sieht man wieder, wie vorsichtig man sein muss. Alles was man sagt, hat irgendein Nazilümmel schon vorher gesagt.

Overbeck sah sich vor einer glänzenden Karriere. Der nächste deutsche Kardinal etc. Offenbar endet das hier.

Analyse der Wahl des DBK-Vorsitzenden: Letztendlich wurde Wilmers knapper Sieg über Franz-Josef Overbeck, der im liberalen Lager führte, wahrscheinlich durch die Mehrheit der Weihbischöfe gesichert.

zeit.de

Neuer Vorsitzender der Bischofskonferenz: Der Überraschungssieger

Deutschlands katholische Bischöfe haben einen neuen Vorsitzenden gewählt. Das kleine Konklave kürte Heiner Wilmer: Er passt zu Papst Leo.
21 Kommentare
Spannend wie ein kleines Konklave: Am Dienstag wählten die deutschen Bischöfe in Würzburg © Katharina Gebauer/​KNA
Es ist Montagabend dieser Woche, 22:27 Uhr. Wie ein von innen beleuchtetes Aquarium liegt das Burkardus-Haus hinter dem Würzburger Dom im Dunkel der fränkischen Altstadt. Werden hier gerade letzte Absprachen getroffen, ist heute bereits die Entscheidung gefallen?
Die folgenden zwölf Stunden von Würzburg verlaufen selbst nach den Maßstäben einer Kirche, die ein Konklave kennt, verblüffend. Zum obersten Repräsentanten von immer noch knapp 20 Millionen Katholiken in Deutschland wird am Dienstagmittag ein Mann mit einer Vita gewählt, als sei er der kleine Bruder des neuen Papstes Leo XIV. Gleichzeitig hat die Neuwahl das Zeug, eine produktive Unruhe in die lähmende Selbstblockade der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) zu tragen …

51K
Werte

Wilmer bezeichnete 2018 den früheren Priester Eugen Drewermann als „prophetisch“. 2020 fand er die Eucharistie "überbewertet". Zudem spricht er sich persönlich für die Abschaffung des Pflichtzölibats und für die Zulassung von Frauen zum Priesteramt aus. 2022 zeigte er sich enttäuscht, dass die Homosexualität nicht zugelassen wird. In seiner Diözese führte Wilmer eine Broschüre mit Empfehlungen für inklusive Sprache ein. Darin wurde unter anderem angeregt, Gott nicht nur als „Herr“ oder „Vater“, sondern auch als „Mutter“ zu bezeichnen.

Ursula Sankt

Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Heiner Wilmer, hat sich beim Synodalen Weg zur Zukunft der katholischen Kirche als klarer Befürworter von Reformen positioniert. Das zeigte sich nicht zuletzt in den namentlichen Abstimmungen, die es ab der vierten Synodalversammlung im September 2022 bei fast allen finalen Abstimmungen zu Reformtexten gab. Wilmer votierte dabei durchgehend mit Ja.

katholisch.de

Bischof Wilmer beim Synodalen Weg klar auf Seiten der Reformer

Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Heiner Wilmer, hat sich beim Synodalen Weg zur Zukunft der katholischen Kirche als klarer Befürworter von Reformen positioniert. Das zeigte sich nicht zuletzt in den namentlichen Abstimmungen, die es ab der vierten Synodalversammlung im September 2022 bei fast allen finalen Abstimmungen zu Reformtexten gab. Wilmer votierte dabei durchgehend mit Ja.
Über insgesamt zwölf Papiere stimmten die Delegierten – rund 200 Bischöfe, Ordensleute und Laien – auf Antrag namentlich ab. Darunter waren Handlungstexte zur Prüfung einer Öffnung des Zölibats, zur Predigterlaubnis für Nicht-Geweihte, zu Segensfeiern für homosexuelle Paare sowie ein Votum, das eine Öffnung des Diakonats in der katholischen Kirche für Frauen fordert.
Enthaltungen und Ablehnung
Teils durch Enthaltungen ermöglichten dabei auch einige konservative Bischöfe die Annahme auch strittiger Vorlagen, etwa bei der Frage, welche Mitwirkungsrechte Frauen im sakramentalen …

1446
Carlus teilt das

Auch nach Bätzing kommt nichts besseres nach.

Ursula Sankt

Bischof Wilmer 2020: „Also, in der Reaktion mancher Gläubigen ist die Eucharistie schon überbewertet. So als gäbe es nichts anderes.“

deutschlandfunk.de

Bischof Wilmer zur Coronakrise - "Das viele Streamen von Gottesdiensten ist mir nicht geheuer"

Der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer sieht Gottesdienst-Streamen während Coronakrise kritisch (picture alliance/Holger Hollemann/dpa)
Es habe in der Geschichte des Christentums Zeiten gegeben, in denen Menschen nicht die Möglichkeit hatten, an einer Messe teilzunehmen oder die Kommunion zu empfangen. „Deshalb ist aber nicht der Glaube zusammengebrochen. Wir tun jetzt gerade so, als bräche alles zusammen. Das ist falsch, das ist eine Engführung“, sagte der 59-Jährige im Deutschlandfunk.
Wilmer verteidigte die Entscheidung, auch an Ostern auf Gottesdienste in der üblichen Form zu verzichten. „Eingeschränkt in meiner Religionsfreiheit fühle ich mich nicht“, sagte der Hildesheimer Bischof. Er höre auf den Rat der Experten. Die Kirchen könnten sich nicht vom Rest der Gesellschaft absondern.
Alle Beiträge zum Thema Coronavirus (imago / Science Photo Library)
Wilmer kritisierte zudem, dass manche Gläubige das Virus als göttliche Botschaft deuteten oder Weihwasser eine medizinische Wirkung …

121K
Stelzer

kein Problem wir haben einen Chef

Christine Juhre

ingrid kaletka sie urteilen hart. Gnade Gott IHNEN:

Immer wenn man denkt, es kann nicht schlimmer kommen, wird es noch schlimmer.

Deutsche Bischöfe wählen militanten Pro-Homosexuellen zum neuen Präsidenten

Bischof Heiner Wilmer, 64, aus Hildesheim, Deutschland, wurde heute zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt.
Er trat im Alter von 19 Jahren in den Orden des Heiligsten Herzens Jesu (Dehonianer) ein. Papst Franziskus ernannte ihn 2018 zum Bischof von Hildesheim.
"Segnungszeremonien für Transvestiten"
In einer Predigt im Oktober 2021 forderte er "eine neue Perspektive auf die Sexualität".
Im Jahr 2022 unterstützte er OutInChurch, eine Bewegung, die sich aus homosexuellen Kirchenmitarbeitern zusammensetzt.
Nachdem der Vatikan die Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften abgelehnt hatte, veröffentlichte Monsignore Wilmer eine Presseerklärung (25. Januar 2022): "Wir müssen weiterhin über die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare diskutieren und sollten sie nicht als Tabu behandeln. Es geht darum, die gelebte Realität der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften heute anzuerkennen."
Im September 2022 stimmte er für einen Text des Deutschen Synodalweges, der die katholische …Mehr

213K
a.t.m

Kein "Jesuit - SJ" , sondern "Herz-Jesu-Priester - SCJ" und bei diesen war er Generaloberer.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Sunamis 49

war er nicht jesuit?

Nach Angaben aus dem Umfeld des Treffens warnte der Papst die Bischöfe, dass rechtsextreme Gruppen gezielt katholische Wähler ansprechen und die Kirche politisch instrumentalisieren wollten. Besonders kritisch sehe er die religiöse Begründung von Migrationsablehnung und gesellschaftlicher Polarisierung.

Leo XIV. sagte zu den Bischöfen: "Rechtsextreme Ideologie ist größte Bedrohung"

Papst Leo XIV. hat Berichten zufolge den spanischen Bischöfen gesagt, dass der Aufstieg der rechtsextremen Ideologie seine "größte Sorge in Spanien" sei.
Wie ElPais.es am 23. Februar berichtete, sagte er dies am 17. November während einer Audienz mit der Exekutivkommission der spanischen Bischofskonferenz (neun Prälaten).
El País berichtet unter Berufung auf zwei hochrangige Kirchenvertreter, die mit der Diskussion vertraut sind, dass der Papst davor gewarnt hat, dass "extremistische" Bewegungen versuchen, "die katholische Stimme zu gewinnen" und die Kirche für parteipolitische Zwecke zu instrumentalisieren.
Die Zeitung fügt hinzu, dass die Bischöfe überrascht waren, wie direkt sich der Papst auf das politische Thema der Rechten konzentrierte, statt auf andere Anliegen, die sie ihm vorgetragen hatten.
Nach dem Treffen änderten die Bischöfe ihre Haltung zu den ins Stocken geratenen Verhandlungen über die Entschädigung für Missbrauchsfälle und äußerten ihre Unterstützung für den …Mehr

422K
Jeffrey Ade

We are witnessing the end of "conservatism," with which they intend to bring down the FSSPX!

Andrea Maria Sieghild

Gegen Rrrechts !!!

Ursula Sankt

Der Nuntius führte als Beispiel die "umstrittene Persönlichkeit" seines Landsmanns, des dalmatischen Erzbischofs Marcantonio de Dominis (1560–1624) an, um zu zeigen, dass der "gute Wille zur Durchführung von Kirchenreformen und selbst der Gebrauch von an sich gültigen Formeln" mitunter zu "Spaltung und sogar Schisma" führen können

katholisch.de

Nuntius warnt Bischofskonferenz vor Spaltungen durch Reformen

Nuntius Nikola Eterović hat in seinem voraussichtlich letzten Grußwort zum Auftakt einer Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) die Nächstenliebe in den Mittelpunkt gestellt – und zugleich mit deutlichen Worten vor Spaltungen in der Kirche gewarnt. Christliche Nächstenliebe müsse das gesamte christliche Leben durchdringen, angefangen bei den Beziehungen zwischen den Gliedern der katholischen Kirche, heißt es am Ende des von der DBK am Montag veröffentlichten Redemanuskripts. "Nächstenliebe fordert keine Einheitlichkeit im Denken und Handeln, sondern Einheit in legitimer Vielfalt: der Theologien, der Spiritualität, der liturgischen Riten und der pastoralen Erfahrungen", so Eterović weiter.
Der Nuntius führte als Beispiel die "umstrittene Persönlichkeit" seines Landsmanns, des dalmatischen Erzbischofs Marcantonio de Dominis (1560–1624) an, um zu zeigen, dass der "gute Wille zur Durchführung von Kirchenreformen und selbst der Gebrauch von an sich gültigen Formeln" mitunter …

1652
Alfredus .

Ja, unsere Bischöfe ... ! Sie wollen Kirchengeschichte schreiben und meinen es wäre das deutsche Wesen, an dem der Glaube genesen soll ! Aber einer hat schon kalte Füße bekommen, Bischof Bätzig tritt zurück . Aber dieser Glaubensbrunnen ist schon verunreinigt und sein Nachfolger wird in dem Sinne Bätzings weiter tümpeln und wohl auch fallen . Denn wer nicht mit sammelt, der zerstreut und das ist Gift für unsere heutige Zeit ... !

Ursula Sankt

The synodal church in action

00:34
31K
Ein Woelkchen

Das Schreiben “Querida Amazonia“ wurde am 12.02.2020 nachmittags als
!!!päpstliches Lehrschreiben!!! durch den Vatikan veröffentlicht.
In diesem päpstlichen Lehrschreiben veröffentlichte Herr BERGOGLIO seine !!!Visionen!!!, wie er selbst schreibt.
...
6. Alles, was die Kirche anzubieten hat,
muss an jedem Ort der Welt auf eigene Art Fleisch und Blut annehmen,
in einer Weise, dass die Braut Christi vielfältige Gesichter erhält,
die den unerschöpflichen Reichtum der Gnade besser ausdrücken.
Die Verkündigung muss Fleisch und Blut
annehmen, die Strukturen der Kirche müssen Fleisch und Blut annehmen. Das ist der Grund, warum ich mir in diesem kurzen Apostolischen Schreiben bescheiden erlaube, vier große Visionen vorzustellen, zu denen Amazonien mich inspiriert.
...
Eine kulturelle Vision
28. Es geht darum, Amazonien zu fördern; dies bedeutet jedoch nicht, es kulturell zu kolonisieren, sondern ihm dabei zu helfen, das Beste aus sich zu machen.
Das Heiligtum,
die
katholisch apostolische …Mehr

Abraham a Sancta Clara

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