Erzbischof Gänswein: "Lassen Sie den römischen Ritus ohne Einschränkungen zu"
Erzbischof Georg Gänswein, der Apostolische Nuntius für die baltischen Staaten, hat seinen Aufruf zu einem friedlichen Umgang mit dem römischen Ritus erneuert.
In einer Pressemitteilung kündigte der deutsche Fernsehsender K-TV an, dass das vollständige Interview am Sonntag ausgestrahlt werden soll. Darin kommentiert Erzbischof Gänswein das Motu proprio Traditionis custodes von Papst Franziskus aus dem Jahr 2021.
Er plädiert dafür, dass die Kirche den pastoralen Ansatz von Papst Benedikt XVI. in 'Summorum Pontificum' wieder aufgreifen sollte: "Ich halte die weise Regelung von Papst Benedikt für den richtigen Weg - und dieser Weg sollte ohne Belastungen oder Einschränkungen fortgesetzt werden", sagte Monsignore Gänswein.
Er fügte hinzu, er hoffe, dass Papst Leo XIV. die Befriedung dieses heiklen Themas fortsetzen werde.
Erzbischof Gänswein brachte auch seinen persönlichen Wunsch zum Ausdruck, dass ein formeller Seligsprechungsprozess für den verstorbenen Papst Benedikt XVI. eröffnet wird.
"Er fügte hinzu, dass er hoffe, Papst Franziskus werde die Befriedung dieses heiklen Themas fortsetzen." Bergo wird von der Hölle aus nichts mehr fortsetzen!
Er hat bislang nichts dazu beigetragen eine Versöhnung von Balten und Russen herbeizuführen. Man darf Putin gerne hart kritisieren. Aber nicht auf Tagesschau-Niveau.
Benedikt XVI. hat einen Versuch gemacht den römischen Ritus, die Heilige Messe aller Zeiten zu retten, doch es war zu spät, denn der Weltkirche war die lateinische Messe fremd geworden und viele Kardinäle ( Feimaurer ) waren dagegen ... ! Ein Rätsel blieb, warum Benedikt XVI. den Piusbrüdern keinen kirchlichen Status gegeben hat ? Insider sind der Meinung, dass er die Entscheidung der Exkommunikation von Johannes Paul II. nicht wieder korregieren wollte . Somit ist das Schicksal der FSSPX vorerst besiegelt, denn die Nachfolge-Päpste sind konzilsgeprägt und damit Modernisten ... !
Das "Schicksal" der FSSPX heißt: Blühen, sicherer Zufluchtsort für Gläubige im Meer des Unglaubens, Befreitsein von der Zitterpartie der anderen altrituellen Gemeinschaften, wie weit der theologische Horizont des Papstes und wie echt sein Versöhnungswille sei.
Eine katholische Freikirchenbewegung ist in unserer Zeit sicher gut. Allerdings sollte dort eine brauchbare Ekklesiologie und katholische Lehre vom Papsttum vertreten werden. Das ist bei der Bruderschaft nicht gesichert.
Die FSSPX ist die Lebensversicherung für alle Gemeinschaften des alten römischen Ritus. Die Ekklesiologie ist korrekt, das Problem sind nur die Theologen und Kardinäle mit Sympathie zur masonistischen Weltanschauung. Ich denke, die Zeit arbeitet für den alten Glauben, denn das Lügengebäude des Modernismus ist am zusammenbrechen.
Die Lehre von der Kirche (Ekklesiologie) und vom Papsttum droht bei den Piusbrüdern vor allem deswegen häretisch zu werden (oder schon zu sein?), weil sie immer mehr lehren, die Kirche Christi und ihr Oberhaupt, der Papst, würden in die Irre führen und nur zwischendurch auch mal auch das Richtige vertreten. Dies ist mit der katholischen Auffassung von Kirche und Papstamt nicht vereinbar und stellt die wahre Kirche auf die Stufe von jeder beliebigen Sekte, die ja auch hin und wieder mal was Richtiges vertritt.
Ja, da könnte man dies und jenes mit Recht anführen. Die Frage nach der Heiligkeit blendet solcherlei zwar nicht aus, aber ist doch noch grundsätzlich etwas anderes.
Man müsste erst mal klären, was in Auschwitz wirklich passiert ist. Der Luftwaffenoffizier Wilhelm Stäglich hatte ständig in Ausschwitz zu tun und kannte den Lagerkomplex in und auswendig. Er hat dort nie Anzeichen einer Vernichtung von Menschen entdecken können. archive.org/…os/AAAF Staeglich-Wilhelm-Der- … Ebenso hat das Rote Kreuz, aufgeschreckt von Gerüchten über Massenvernichtungen, im November 1944 Ausschwitz inspiziert und ebenfalls keinerlei Anzeichen von Massenvernichtungen entdecken können.