Warum die Linke KI hasst. Der Autor beschreibt eine wachsende, fast hysterische Ablehnung von KI in Teilen der modernen linken Online-Szene, besonders auf Bluesky. Diese Ablehnung sei weniger moralisch begründet, als vielmehr identitär: Viele dieser Personen hätten ihren sozialen Status über Jahre auf sprachlicher Cleverness aufgebaut – pointierte Formulierungen, Witz, rhetorische Gewandtheit. KI aber mache genau diese Fähigkeit plötzlich massenhaft verfügbar und damit weniger wertvoll. Das erkläre, warum viele linke Journalist:innen, Aktivist:innen und Akademiker:innen KI nicht nur misstrauen, sondern sie regelrecht hassen: Sie empfinden sie als Bedrohung ihrer letzten „Monopolfähigkeit“. Der Autor illustriert dies am Beispiel der Journalistin Marie Le Conte, deren Anti-KI-Text er als elegant, aber letztlich unbewusst selbstentlarvend beschreibt: Hinter ihrer Verteidigung der „Schwierigkeit“ kreativer Arbeit stehe die Angst, dass KI ihren Wettbewerbsvorteil zunichtemacht. Der Autor betont, dass dies keine bewusste Heuchelei, sondern menschliche Selbstschutzstrategie sei. Dennoch zeige sich darin eine tiefe Fragilität: Wenn Cleverness keine exklusive Ressource mehr ist, geraten die kulturellen Hierarchien ins Wanken.
Die google KI sollte mir helfen einen Film zu finden dabei konnte Sie schlussendlich eine einfache schlussfolgerung nicht tätigen. Ich konfrontoerte Sie damit und Sie erklärte demütig Ihre Systembedingten unzulänglichkeiten....daran werd ich sicher nochmal denken in der noch besseren Zukunft unserer neuen Realität...so oder so