Heilig ist der Kirche der Irrtum, zu verurteilen. Groß ist der Glaube der Kirche - in Barmherzigkeit. Fremd ist der Andere: Aufgenommen in Jesus Christus allein. Ein Papst ist so gut wie der andere. Pontifex. Brückenbauer. Immerdar. Wir verstehen nichts. Und können uns nicht einmal darauf einigen. Weil wir es besser wissen. In unserer eigenen Wirklichkeit. Das ist das wirkliche Ghosting: Mich selbst nicht mehr zu kennen. Den eigenen Gefühlen nicht mehr zu trauen. Den unsichtbaren Gott nicht mehr zu sehen. Einfach ist es nicht. Und doch ist Er da. Da. Da.
Es werden sich sehr viele sehr wundern, wenn es einst himmelwärts geht, dass es wirklich einen Gott gibt - und einen Himmel: Unzählige Bischöfe werden sich wundern, noch mehr Priester, die nicht sehen konnten - ... Frauen, die Milchkannen trugen, sind statistisch besser für das Himmelreich gewappnet als alle diese modernen Priester, die in Wirklichkeit nichts glauben. Diese unzähligen Bischöfe, die der Freimaurerei in Mainz mehr trauten als ihrem Gott. Die Kirche ist mächtig geworden in der Welt - und arm im Geiste. Neue Klöster werden begründet werden in aller Bescheidenheit. In einsamen Klausen leben schon jetzt viele Katholiken, die den Glauben noch kennen. Unabgetötet leben die Abgetöteten aus Jesus Christus - und seiner Kirche. Keine Verderbnis dieser Welt kann uns etwas antun. Wir sind gereinigt, geliebt in Jesus Christus. In Gemeinschaft mit Seiner Kirche. Das genügt. Und wir werden wieder aufbauen. Was immer war. Amen.
Die moderne Kirche kennt wandelbare Gesetze - die strenge Wissenschaft nicht. Die spätmoderne Dekadenz kennt jedwede Sünden, der gerechte Geist nicht. Die Welt ist gefallen, der Priester, die Nonne steht aufrecht. Das ist der neue Priester, das neue Kloster: Wir leben keusch um Gottes Willen. Wir lassen die Spätmoderne, das Verderbnis hinter uns - und lieben es, uns neu aufzumachen, im Namen Jesu und seiner wunderbaren Kirche, die mich verwandelt hat. Und die Dich verwandeln wird - in Jesus Christus. Streng im Glauben. Keusch in der Wirklichkeit. Voller Liebe. Für Dich. Mein ewiger Gott.
Aus dem hervorragendem Deutschland stammt das Konzept des Flächennutzungsplanes - welches nunmehr weltweit umgesetzt wird: Die Aufteilung erfolgt sehr schlau, sehr genau. China wird das Industriegebiet Afrika und Südamerika nebst Indonesien das Wohngebiet Deutschland wird das Sozialamt Die USA die Weltpolizei Russland das Energieversorgungsamt Australien das Gefängnis Dänemark die Schweinezüchter Schweden die Popmusikanten Und Italien das Rom der Religion. Indien wird atomar zerstört. (Das hätte ich nicht sagen sollen.) Alles wird gut. Lasst uns nur machen. Ihr lieben Untertanen. Wir sorgen gut für Euch. Haltet bitte still. Alles wird gut. Wir schaffen das. Es ist nun einmal so.
Letztens: Eine herbe Diskussion mit Evangelischen um das Papsttum. Sagt da doch tatsächlich ein Calvinist auf einmal: Da muss etwas daran sein - unter Papst Benedikt wurde die Welt besser, unter Papst Franziskus ist sie schlechter geworden ... Wirklich gesagt. Wirklich gehört. Ich allerdings glaube: Es sind die Jesuiten und ihre (!) Freimaurer, die von Übel sind. Dieser Bergoglio ist nur ihr Werkzeug; leichthin, weil er sich selbst nicht im Griff hat. Das aber lehrten die klugen mittelalterlichen Klöster: Genau hinzuschauen, auf die Welt und sich selber. Und dann auf Jesus Christus. Das tut gut. Sich selbst in die Zange zu nehmen: Körperlich und geistig. Das ist geistlich. Und so werden die neuen Klöster sein.
In der Tat war unter Benedikt XVI mehr Herzenswärme in der Welt und es funktionierte, was eigentlich nicht hätte funktionieren können. Weil die Liebe den Ausgleich schuf. Und doch sehnte man sich auch nach einer gewissen Gerechtigkeit, weil es kaum auszuhalten war, dass die Bösen immer noch in Schutz genommen wurden. Heute ist das Böse offensichtlicher aber weil so schrecklich anzuschauen stürzen sich viele in freiwillige Verblendung. Ich hatte mich schon gewundert, dass das Evangelium von "Drangsalen in der Welt" spricht, wo wir es so gut hatten. Heute müssen wir wieder zu den geistlichen Waffen greifen, weil die Diktatur ideologischer Natur ist. Schlau wie die Schlange aber arglos wie die Taube sein.
Es ist sicher: Papst Benedikt und Papst Franziskus haben im Vatikan zusammen gebetet. Und sie haben Millionen Katholiken & Christen bis heute irritiert. Dies dauert bis heute an - und eine Klärung ist nicht in Sicht. Wunderbare Theorien haben sich verzweifelt entwickelt, um noch irgendwo, irgendwie Halt zu erlangen. Ist der Mensch verloren, seit Papst Franziskus die Kirche regiert? Es scheint so. Vielleicht ist aber auch die Zeit gekommen, jedwedes Regieren zu beenden. Also klemmen sich die Konservativen hartnäckig an den spätmodernen Papst des "Alles ist gut." Falscher könnten sie nicht liegen. Wie immer schon. Leider.
Der Hl. Apostel Matthäus ist unser Zeuge, Jesus Christus im Dialog mit dem Hl. Petrus: "Selig bist du, Simon, Sohn des Jonas; denn nicht Fleisch und Blut haben dir dies offenbart (dass Jesus der Messias ist, der Sohn des lebendigen Gottes), sondern mein Vater, der im Himmel ist. Und ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen - und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen!" Wenn man sich die aktuelle Kirchenkrise - mit ihren unzähligen Irrtümern, Häresien und massenweiser Apostasie - ansieht; dann mag man glauben, diese Zusage gelte nicht mehr. Die Kirche selbst scheint sich regelrecht "abschaffen" zu wollen, vielleicht, weil man eine neue, ganz andere Kirche hochziehen will. Oder einen neuen Glauben, der sowieso schon zunehmend Sichtbarkeit erlangt. Alles redet von der "Zeitenwende", ein Gerede, pardon Wort, welches gar zum "Wort des Jahres" gekürt wurde. Die Kirche hat inzwischen gar zwei Petrusse - oder doch nicht? Ob Papst Benedikts …Mehr