De Profundis

„Peter Neumann, Professor für Sicherheitsstudien am Londoner King’s College, hält ähnliche Schritte gegenüber Deutschland für denkbar. Neben dem Digital Services Act störe sich die Trump-Regierung vor allem an der angeblichen Behinderung der AfD. »Der Beginn eines AfD-Verbotsverfahrens würde von der US-Regierung zweifellos als feindlicher Akt gesehen«, sagt Neumann. Er rechne in diesem Fall mit »erheblichen Sanktionen«.“

spiegel.de

(S+) US-Sanktionen gegen HateAid: Weitere Maßnahmen gegen Deutsche befürchtet

Bundespräsident Steinmeier, HateAid-Chefin Hodenberg im Schloss Bellevue: »Einschüchterung und Zwang«
Foto:
ABBfoto / picture alliance
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Immanuel Kant

Klare Worte von Prof. Boehme-Neßler: youtube.com/watch?v=BhnrtRkfegM

Dixit Dominus

Hassvergehen zu identifizieren ist ein Vorgang von Gedankenkontrolle und Meinungszensur. Das hat in einer Demokratie nichts verloren. Wenn jemand verbal danebengreift, so kann das anhand herkömmlicher Straftatbestände geahndet werden. Dazu braucht es keinen - wohl bewusst schwammigen - erfundenen Straftatbestand "Hass". Die Gedanken sind frei!

De Profundis

"I think instead that the cardinals should discuss not how to mend Traditionis custodes, but how to end it."

newliturgicalmovement.org

End, Don’t Mend, Traditionis Custodes: Guest Essay by Kevin Tierney

End, Don’t Mend, Traditionis Custodes: Guest Essay by Kevin Tierney
We are very grateful to Mr Kevin Tierney for sharing with NLM this insightful essay on the failure of Traditionis Custodes, which I am sure our readers will find especially interesting in light of the upcoming extraordinary consistory. You can find more of his excellent writing on his Substack; He is also on Twitter at https://x.com/CatholicSmark
When the cardinals gather in Rome in January at the invitation of Pope Leo XIV, they will discuss, among other things, the sacred liturgy. While not explicitly named, everyone understands that, in this conversation, some of them will raise the topic of Traditionis custodes. To speculate, the ensuing discussion will likely center on how to preserve it while eliminating its worst aspects, such as the rescript that revoked the bishops’ right to regulate the liturgy in their dioceses. I think instead that the cardinals should discuss not how to mend Traditionis custodes, but …

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De Profundis

"Islamisten wandern wie Eroberer in westliche Länder ein, deren Kultur sie für minderwertig halten. Egal, wie viele Opfer von Anschlägen oder Vergewaltigungen es gibt: Deutsche Politiker stellen sich dem Problem nicht." Harald Martenstein

welt.de

Neben der Spur: Sie wandern in Deutschland ein – und führen sich wie Eroberer oder Kolonialisten auf

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Weltplus Artikel
Artikeltyp:MeinungNeben der Spur
Sie wandern in Deutschland ein – und führen sich wie Eroberer oder Kolonialisten auf
Von Harald MartensteinFreier Kolumnist und Autor
Stand: 10:11 UhrLesedauer: 4 Minuten
Harald MartensteinQuelle: Matthias Schardt/kombinatrotweiss
Sie wähnen sich im Krieg: Islamisten wandern wie Eroberer in westliche Länder ein, deren Kultur sie für minderwertig halten. Egal, wie viele Opfer von Anschlägen oder Vergewaltigungen es gibt: Deutsche Politiker stellen sich dem Problem nicht.
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Theresia Katharina

Sie fühlen sich längst als Eroberer.

De Profundis

Unter den weiteren Gästen bei Papst Leo war an diesem Donnerstag auch Weihbischof Athanasius Schneider aus Astana (Kasachstan). Schneider tritt öffentlich immer wieder als Fürsprecher der kirchlichen Tradition in Erscheinung. Auch hier wurde Inhaltliches aus der Audienz nicht bekannt

vaticannews.va

Kardinal Marx beim Papst

Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, ist an diesem Donnerstag von Papst Leo XIV. in Audienz empfangen worden.
Das teilte das vatikanische Presseamt am Donnerstagmittag mit. Marx ist auch Koordinator des vatikanischen Wirtschaftsrates. Über Einzelheiten der Unterredung teilte der Vatikan, wie üblich, nichts mit.
Unter den weiteren Gästen bei Papst Leo war an diesem Donnerstag auch Weihbischof Athanasius Schneider aus Astana (Kasachstan). Schneider tritt öffentlich immer wieder als Fürsprecher der kirchlichen Tradition in Erscheinung. Auch hier wurde Inhaltliches aus der Audienz nicht bekannt.
Leo empfing außerdem den Ordensoberen der Dominikaner, Gerard Francisco Timoner. Der jetzige Papst war selbst einmal Generalprior seines Ordens, der Augustiner.
Und der Papst unterhielt sich außerdem mit der Rektorin der Universität von Haifa (Israel), Mouna Maroun. Sie ist eine christliche Araberin und stellt damit eine Ausnahmeerscheinung in der akademischen Landschaft …

3930
Turbata

Auch das noch!

Alfredus .

Da treten Feuer und Wasser in Rom aufeinander, zwar getrennt aber mit Papst Leo Leo XIV. Bekannter Weise ist Kardinal Marx kein Vertreter der römischen Hl.Messe und wird sie auch nicht halten . Der Verfechter der " Hl. Messe aller Zeiten " Weihbischof Schneider, wird nicht müde für diese katholische Messe zu werben . Wie Papst Leo XIV. zu dieser Hl. Messe steht ist nicht bekannt ... !

De Profundis

Der deutsche Automobilkonzern Volkswagen wird zum ersten Mal in seiner 88-jährigen Geschichte ein Werk in Deutschland schließen.
Das Werk in Dresden, in dem seit seiner Eröffnung im Jahr 2002 fast 200.000 Autos produziert wurden, wird aufgrund der Wirtschafts- und Energiekrise geschlossen.
Die Veränderungen sind Teil einer Vereinbarung, die letztes Jahr mit den Gewerkschaften getroffen wurde und die auch zum Abbau von 35.000 Arbeitsplätzen bei der Marke VW in Deutschland führen wird.
Der Standort Dresden, besser bekannt als „Glashütte“, ist ein Automobilwerk mit angeschlossenem Ausstellungsraum.

finanznachrichten.de

Volkswagen schließt Werk in Dresden, iRobot insolvent und BoJ bereitet ETF Verkauf vor - BÖRSE TO GO

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

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Bethlehem 2014

@vir probatus Was hat denn der jetzt schon wieder damit zu tun? - Als der Kanzler wurde, stand das Aus doch schon längst fest!
Peinlich - nicht für Merz, sondern für Sie ...!

vir probatus

Merz ist jetzt schon gescheitert.

De Profundis

ive men have been arrested in Germany suspected of being involved in a plot to drive a vehicle into people at a Christmas market. Three Moroccans, an Egyptian and a Syrian were detained, with authorities suspecting an "Islamist motive".

bbc.com

Five arrested over plot to attack German Christmas market

Five arrested over plot to attack German Christmas market
Five men have been arrested in Germany suspected of being involved in a plot to drive a vehicle into people at a Christmas market.
Three Moroccans, an Egyptian and a Syrian were detained on Friday over the plan to target a market in the southern Bavarian state. Authorities said they suspected an "Islamist motive".
Prosecutors said the Egyptian - a 56-year-old - was alleged to have "called for a vehicle attack... with the aim of killing or injuring as many people as possible". The Moroccans allegedly agreed to carry out the attack.
Officials in Germany have been on high alert after previous attacks at Christmas markets, including in Magdeburg last December
that killed six people.
Authorities did not say when the planned attack was supposed to take place or which market was the target, though said they believed it to be one in the Dingolfing-Landau area, north east of Munich.
German newspaper Bild reported the Egyptian man was an …

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De Profundis

Stanley Meador, the FBI boss who greenlit the 2023 probe into "radical traditionalist" Catholics—spying on priests & parishioners—nominated by VA Gov-elect Spanberger for public safety secretary. Religious liberty under siege? This is advancement for overreach.

catholicnewsagency.com

FBI leader who oversaw Catholic investigation tapped to lead Virginia public safety department

CNA Staff, Dec 9, 2025 / 11:45 am
The Federal Bureau of Investigation (FBI) special agent who oversaw the Virginia office responsible for a highly controversial investigation into local Catholics will lead the state’s safety office under its new Democratic governor.
Gov.-elect Abigail Spanberger nominated Stanley Meador as the next Virginia secretary for public safety and homeland security, according to
a December announcement.
Meador has served in several roles in the FBI, including in field offices in Seattle and Las Vegas, as well as at the bureau headquarters in Washington.
In 2021 he became special agent in charge at the bureau’s Richmond, Virginia field office, where he served until June 2025. In 2023 that office issued a memo to agents launching an investigation into “radical traditionalist” Catholics and their possible ties to “the far-right white nationalist movement.”
That memo touched off a years-long controversy over the FBI’s investigation into Catholics, including …

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De Profundis

Der Korruptionsskandal im Europäischen Auswärtigen Dienst weitet sich aus. Während frühere Führungskräfte festgenommen werden, wächst der Druck auf die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas – und die Kritik an ihrer Krisenführung.

berliner-zeitung.de

Korruptionsschock in Brüssel: Kaja Kallas gerät selbst unter Druck

„Der Fisch stinkt vom Kopf“
Der Korruptionsskandal im Europäischen Auswärtigen Dienst weitet sich aus. Während frühere Führungskräfte festgenommen werden, wächst der Druck auf die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas.
04.12.2025
05.12.2025, 10:56 Uhr
Die Hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik ist seit Dezember 2024 die Estin Kaja Kallas.Dursun Aydemir/imago
Brüssel steht unter Strom. Der Korruptionsskandal rund um manipulierte Ausschreibungen im Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) zieht im Europaviertel immer weitere Kreise. Während frühere Spitzenfiguren wie Federica Mogherini festgenommen wurden, rückt eine andere Persönlichkeit stärker denn je in den Fokus: Kaja Kallas, die amtierende
EU-Außenbeauftragte.
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wie sagte sie" Europa müsse mehr Selbsvertrauen enwickeln" JA und die EU korruption abschaffen....

Tina 13

Seht, der Tag kommt, er brennt wie ein Ofen: Da werden alle Überheblichen und alle Frevler zu Spreu und der Tag, der kommt, wird sie verbrennen, spricht der HERR der Heerscharen.
Buch Maleachi 3,19-20ab.
Seht, der Tag kommt, er brennt wie ein Ofen: Da werden alle Überheblichen und alle Frevler zu Spreu und der Tag, der kommt, wird sie verbrennen, spricht der HERR der Heerscharen. Weder Wurzel noch Zweig wird ihnen dann bleiben. Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen und ihre Flügel bringen Heilung.

De Profundis

Friedensappell ist da: 100 Persönlichkeiten für den Frieden. Ein schönes Weihnachtsgeschenk. Und echter Frieden wäre das perfekte Weihnachtsgeschenk. Mit dabei sind Dr. Eugen Drewermann, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Daniele Ganser, Dr. Markus Krall, Prof. Dr. Max Otte, Philip Hopf, Kayvan Soufi-Siavash, Marc Friedrich, Dr. Michael Nehls, Dr. Ulrike Guérot, Thomas Berthold, Gerald Hüther, Ruediger Dahlke, Lisa Fitz, Marco Rima, Tom Lausen, Andreas Popp, Matthias Langwasser, Milena Preradovic, Nirit Sommerfeld, Gaby Weber, Dr. Hans-Joachim Maaz, Dirk Pohlmann, Jonas Tögel, Walter van Rossum, Gabi Decker, Prof. Michael Meyen, Nikolai Binner, Dr. Alexander Christ, Jürgen Fliege, Armin Risi, Flavio von Witzleben, Uwe Steimle, Tom-Oliver Regenauer sowie viele weitere mutige Autoren.

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Endlich Frieden - 100 Persönlichkeiten zeigen Zivilcourage | Hardcover/Softcover | 112001001

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Produktinformationen "Endlich Frieden - 100 Persönlichkeiten zeigen Zivilcourage"
Endlich Frieden
100 Persönlichkeiten zeigen Zivilcourage
STELL DIR VOR, ES IST KRIEG UND KEINER GEHT HIN. Diese Worte sind aktueller denn je. In einer Zeit, die durch mächtige Kräfte voll und ganz auf Krieg programmiert wurden, entstand die einzigartige Idee, das wahrscheinlich größte Friedensbuch unserer Zeit entstehen zu lassen. Erstmalig beziehen einhundert bekannte Persönlichkeiten mutig und engagiert Stellung im Namen des Friedens. Mit dabei sind Dr. Eugen Drewermann, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Daniele Ganser, Dr. Markus Krall, Prof. Dr. Max Otte, Philip Hopf, Kayvan Soufi-Siavash, Marc Friedrich, Dr. Michael Nehls, Dr. Ulrike Guérot, Thomas Berthold, Gerald Hüther, Ruediger Dahlke, Lisa Fitz, Marco Rima, Tom Lausen, Andreas Popp, Matthias Langwasser …

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Klaus Elmar Müller

Bitte Buch ins Russische übersetzen. Wäre wichtiger!

De Profundis

Warum die Linke KI hasst.
Der Autor beschreibt eine wachsende, fast hysterische Ablehnung von KI in Teilen der modernen linken Online-Szene, besonders auf Bluesky. Diese Ablehnung sei weniger moralisch begründet, als vielmehr identitär: Viele dieser Personen hätten ihren sozialen Status über Jahre auf sprachlicher Cleverness aufgebaut – pointierte Formulierungen, Witz, rhetorische Gewandtheit. KI aber mache genau diese Fähigkeit plötzlich massenhaft verfügbar und damit weniger wertvoll.
Das erkläre, warum viele linke Journalist:innen, Aktivist:innen und Akademiker:innen KI nicht nur misstrauen, sondern sie regelrecht hassen: Sie empfinden sie als Bedrohung ihrer letzten „Monopolfähigkeit“. Der Autor illustriert dies am Beispiel der Journalistin Marie Le Conte, deren Anti-KI-Text er als elegant, aber letztlich unbewusst selbstentlarvend beschreibt: Hinter ihrer Verteidigung der „Schwierigkeit“ kreativer Arbeit stehe die Angst, dass KI ihren Wettbewerbsvorteil zunichtemacht.
Der Autor …Mehr

substack.com

Why The Left Hates AI

Why The Left Hates AI
Especially on Bluesky
There is a strange sound that rises from the modern left these days. If you spend enough time on Bluesky, you hear it constantly, an ambient keening like wind caught in badly fitted windows. At first you think it must be the usual chorus of despair about Tories, billionaires, climate, landlords or the total Hitlerness of this or that Trump aide - but no. Listen closely and you begin to recognise it as something new: the unmistakable note of people who believe the future has personally insulted them.
These are the people who hate AI. Not dislike, not mistrust, not sceptically frown at, but hate in the profound, almost theological sense. They dislike it the way seventeenth-century bishops disliked telescopes. They are affronted by its existence.
And the question is why. Why should a simple tool - in their eyes “essentially a glorified autocomplete with ideas” - arouse such luxurious panic among the literary-progressive classes?
The answer, I’ve …

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string master

Die google KI sollte mir helfen einen Film zu finden dabei konnte Sie schlussendlich eine einfache schlussfolgerung nicht tätigen. Ich konfrontoerte Sie damit und Sie erklärte demütig Ihre Systembedingten unzulänglichkeiten....daran werd ich sicher nochmal denken in der noch besseren Zukunft unserer neuen Realität...so oder so

De Profundis

Patriarch John of Antioch, Pope Leo, and Muslim leaders plant olive tree as symbol of peace in Beirut

orthochristian.com

Patriarch John of Antioch, Pope Leo, and Muslim leaders plant olive tree as symbol of peace in Beirut

Beirut, December 3, 2025
Photo: orthodoxianewsagency.gr
Pope Leo XIV met with Christian and Muslim religious leaders from Lebanon and Syria on the second day of his visit to Beirut, participating in an interfaith gathering at Martyrs’ Square in the Lebanese capital.
His Beatitude Patriarch John X of Antioch welcomed the Pontiff during the event, greeting him in Arabic and describing the visit as a joyous occasion.
In his remarks, the Patriarch welcomed the Pope to “the Church of Antioch, where the disciples were first called Christians. The Church of Antioch, in all its diverse communities, the first Church founded by the Apostle Peter.”
The Patriarch characterized Lebanon as a country “that breathes with both its Muslim and Christian lungs” and emphasized the shared existence of its communities, saying its components “do not merely coexist but complement, resemble, and ultimately meld into one another to shape Lebanon.”
In a symbolic gesture, Pope Leo XIV, Patriarch John, and an …

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De Profundis

Wie denkt ihr darüber? Gefahr?

derpragmaticus.com

Wie autonome Waffen das Schlachtfeld verändern | Der Pragmaticus

Autonome Waffen und künstliche Intelligenz verändern die Kriegsführung. Werden bald nur noch Maschinen über Leben und Tod entscheiden?
Der bewaffnete Roboterhund Bars, entwickelt von der türkischen Verteidigungsindustrie – Quad Robotics und Savhatek –, demonstrierte beim internationalen Scharfschützenwettbewerb in Izmir 2024 hohe Präzision: Er traf Ziele auf 250 bis 600 Meter. © Getty Images
×
Auf den Punkt gebracht
Altes Prinzip. Vom Ersten Weltkrieg bis zum Irakkrieg 2003 blieben Infanteristen im Kern Sichtkämpfer.
Neue Lage. In der Ukraine greifen per Funk oder Kabel gesteuerte, teils KI‑gestützte Drohnen Ziele über mehr als 30 km an.
Computer entscheiden. Autonome Systeme beschleunigen die Kill Chain, riskieren aber Fehlabschüsse, unabsichtliche Eskalation sowie ethisch‑rechtliche Probleme.
Menschliche Mitsprache. Je unübersichtlicher der Kontext auf dem Schlachtfeld, desto näher sollte der Mensch an der Entscheidung bleiben.
Hätte man eine Zeitmaschine und sammelte jeweils …

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Klaus Heid

Wurde eigentlich schon eine Uniform für Diverse entwickelt? Guckt da der Hintern raus?

ingrid kaletka

Das sind die seelenlosen "Krieger" des A-christlichen Reiches - geleitet von teuflische KI.

De Profundis

Vatikan-Budget:
Zwar wuchs das operative Einkommen stärker als die Ausgaben, doch das verbleibende Defizit von über 44 Mio. Euro konnte nur durch einmalige Gewinne gedeckt werden — vor allem durch den Verkauf historischer Anlagen. Auch 2023 war das Haushaltsloch durch Vermögensverkäufe gestopft worden. Dauerhaft tragfähig ist dieses Modell nicht.
Erhöhte Spenden (+20 Mio. Euro) könnten stabiler sein, zumal ein neues vatikanisches Fundraising-Gremium seit Anfang 2025 aktiv ist. Dennoch bleiben Kernprobleme ungelöst: steigende laufende Kosten, unklare Immobilienstrategie und ungelöste langfristige Verpflichtungen wie der unterdotierte Pensionsfonds.

pillarcatholic.com

Vatican budget report: miracle or mirage?

The Holy See published better-than-expected financial returns for the financial year 2024, announcing the halving of its budget deficit and even generating a modest surplus.
The figures, the first profit and loss statement from the Vatican in several years, appear to support Pope Leo XIV’s somewhat positive approach to curial finances since taking office in the spring.
But how good is the financial news coming out of Rome, and how sustainable is the progress announced last week?

After previous years without public disclosure of the consolidated financial statements, along with reports of continued asset mismanagement, a pension black hole, and
increasingly urgent warnings from Pope Francis during his final months in office, the general assessment of the Holy See’s finances has been bleak.
Yet the release of the 2024 financial statements on Nov. 26 suggested that all was not perhaps as bleak as was thought.
The structural budget deficit was almost halved between 2023 and 2024, dropping …

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De Profundis

The absence of representatives from the Russian Orthodox Church was nevertheless conspicuous, and a sign of the persistent chill both in the internal relations of the great Churches of global Orthodoxy and in relations between Rome and Moscow.
The chill came after long-simmering tensions between the Patriarchates of Moscow and Constantinople came to a boil in 2018, when Ecumenical Patriarch Bartholomew I of Constantinople granted self-governing status to the Ukrainian Orthodox Church.

Why Moscow’s absence from Turkey events was conspicuous – and significant

Pope Leo XIV spoke to leaders of Christianity’s divided Churches and communities on Friday afternoon in Nicaea – modern-day Iznik, Turkey – telling them, “We must strongly reject the use of religion for justifying war, violence, or any form of fundamentalism or fanaticism.”
No one from the Patriarchate of Moscow was there to hear it.
That was because, “The Catholics have invited Catholics, and the Orthodox invite[d] Orthodox,” as the head of the Vatican’s ecumenical dicastery, Cardinal Kurt Koch, told Crux on Friday.
“I respect the decision of the Orthodox,” Koch said.
The absence of representatives from the Russian Orthodox Church was nevertheless conspicuous, and a sign of the persistent chill both in the internal relations of the great Churches of global Orthodoxy and in relations between Rome and Moscow.
The chill came after long-simmering tensions between the Patriarchates of Moscow and Constantinople came to a boil in 2018, when Ecumenical Patriarch Bartholomew I of Constantinople …

cruxnow.com
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