Das vatikanische Kassationsgericht entscheidet darüber, ob der Staatswanwalt Alessandro Diddi den Berufungsprozess gegen Monsignore Angelo Becciu weiterhin vertreten darf. Die Entscheidung ist von zentraler Bedeutung, da Diddi in den vergangenen Tagen mehr als 3.000 geheime Chatnachrichten offengelegt hat. Diese belegen Kontakte mit Personen wie Giuseppina Chaouqui, Dis Geneviève Ciferri und weiteren Beteiligten, in denen offenbar gezielt Beweismaterial gegen Becciu vorbereitet wurde. Auf zahlreiche Beobachter, darunter Geraldina Boni, wirkt dies wie eine unfaire Prozessführung. Die Entscheidung liegt bei den Kardinälen Kevin Farrell, Matteo Zuppi und Ángel Fernández Artime sowie bei den Richterinnen Chiara Minelli und Patrizia Piccialli. Papst Prevost hat bereits erklärt, dass er sich in das Verfahren nicht einmischen werde. Zusätzlich wird die Lage dadurch verkompliziert, dass Richter Giuseppe Pignatone aufgrund früherer Vorwürfe im Zusammenhang mit mutmaßlichen Mafia-Kontakten …Mehr
Der frühere vatikanische Glaubenspräfekt Kardinal Gerhard Ludwig Müller erklärte (=Ausrede), warum die Kardinäle Liturgie nicht zum Thema des außerordentlichen Konsistoriums machten. Wegen der begrenzten Zeit habe man sich auf die großen Herausforderungen der Kirche konzentriert, etwa Säkularisierung, Atheismus und antichristliche politische Systeme. Fragen der Liturgie seien derzeit nicht zentral. Zugleich zeigte sich Müller überzeugt, dass Papst Leo XIV. zur vorkonziliaren Liturgie eine gute Lösung für alle finden werde.
Gerhard Müller confirmed to EWTN that the traditional Latin Mass was not discussed in the consistory this week. The cardinals “preferred to speak about the great (external) challenges of the Church and not so much aspects inside the Church”
Müller ist ein neokonservativer Konzilssektierer, der mit der alten Ratzinger- Taktik "rechts blinken und links abbiegen" arbeitet. Diese Leute präsentieren uns seit sechzig Jahren eine Totalfälschung der Kirche. Die Konzilssekte mit ihren klobigen Mahltischen hat nichts mit der authentischen katholischen Kirche zu tun. Es ist die Antikirche oder Afterkirche. Anna Katharina Emmerich nennt sie die "Menschenmachwerkkirche", in der alle "selbstisch" gesinnt sind.
Bernhard Meuser: "Wir hatten eine Privataudienz bei Papst Leo. Er wollte die Stimmen der Anderen hören. Franziska Harter, Martin Brüske und ich hatten über 20 Minuten Gelegenheit mit Papst Leo zu sprechen. Ursprünglich hatten wir allenfalls mit einer „prima fila“ gerechnet, also einer Begegnung am Rand einer GeneralAudienz. Rom quoll über vor Menschen, die dem feierlichen Abschluss des Heiligen Jahres beiwohnen wollten, wie auch unsere 100-köpfige Pilgergruppe von Tagespost und „Neuer Anfang“. Aus allen Erdteilen waren die Kardinäle zum Konsistorium angereist. Dann kamen nicht nur fünf Tickets „erste Reihe“, sondern die besondere Einladung zum persönlichen Austausch."
Papst Leo XIV. kritisierte in seiner ersten Neujahrsansprache eine wachsende Einschränkung von Meinungs- und Gewissensfreiheit im Westen sowie die Schwächung des Multilateralismus und eine zunehmende Kriegsmentalität. Er sprach sich gegen die Ausweisung von Migranten aus, forderte Frieden (u. a. Waffenstillstand in der Ukraine, Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten) und stärkere, effizientere Vereinte Nationen. Zugleich verurteilte er Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht und nannte die Verfolgung von Christen eine große Menschenrechtskrise. In ethischen Fragen lehnte er Abtreibung, Leihmutterschaft und aktive Sterbehilfe ab und betonte den Schutz des menschlichen Lebens sowie die Gewissensfreiheit.
Papst Leo XIV. traf sich heute mit Mitgliedern des Diplomatischen Corps. Die wichtigsten Punkte seiner Ansprache, die sich weitgehend auf den heiligen Augustinus und Benedikt XVI. und Franziskus stützt. Die wichtigsten Sätze. - Im vergangenen Jahr kehrte [...] mein verehrter Vorgänger, Papst Franziskus, in das Haus des Vaters zurück. Die ganze Welt versammelte sich am Tag seiner Beerdigung um seinen Sarg und spürte den Verlust eines Vaters, der das Volk Gottes mit unermesslicher pastoraler Nächstenliebe geführt hatte. - Die Schwäche des Multilateralismus ist ein besonderer Grund zur Sorge auf internationaler Ebene. Eine Diplomatie, die den Dialog fördert und einen Konsens zwischen allen Parteien anstrebt, wird durch eine Diplomatie ersetzt, die sich auf Gewalt stützt, entweder durch Einzelpersonen oder durch Gruppen von Verbündeten. Frieden als Herrschaft - Der Krieg ist wieder in Mode und die Kriegsbegeisterung breitet sich aus. - Der nach dem Zweiten Weltkrieg aufgestellte Grundsatz …Mehr
In Niedersachsen werden bereits der evangelische und der katholische Religionsunterricht unter dem Arbeitstitel „Christlicher Religionsunterricht“ (CRU) zusammengelegt. Dabei dürfte es kaum bleiben.
In der Reihe „Ausblicke“ wagen Forschende der Universität Oldenburg einen Blick in die Zukunft. Joachim Willems, Hochschullehrer für Religionspädagogik, sieht den Religionsunterricht in Deutschland am Scheideweg – und entwirft drei Szenarien für dessen Zukunft: „Wir erleben einen fundamentalen Umbruch der Religionslandschaft in Deutschland. Waren im Jahr 1950 noch mehr als 95 Prozent der Menschen Mitglied einer der beiden großen christlichen Kirchen, waren es 2024 noch rund 45 Prozent. Zu dieser Säkularisierung kommt die Pluralisierung, etwa mit dem steigenden Anteil muslimischer Mitmenschen, und eine deutliche Individualisierung. Vor diesem Hintergrund wird es immer schwieriger, den im Grundgesetz verankerten, konfessionell getrennten Religionsunterricht zu organisieren und plausibel zu machen. In Niedersachsen werden bereits der evangelische und der katholische Religionsunterricht unter dem Arbeitstitel „Christlicher Religionsunterricht“ (CRU) zusammengelegt. Dabei dürfte …Mehr
Among those whose names remain hidden are figures such as Saint Hildegard and Saint Lioba, Martin Buber and Edith Stein, as well as all bishops since the Second World War: from Albert Stohr and Hermann Volk to Cardinal Karl Lehmann.
Sounds like an idea that some CathoMarxist "Synodal Way" committee thought up. They noisily engage in public self-flaggelation to avoid having to do the only thing that would actually help, i.e., de-homosexualizing the clergy ranks.
Als Papst Leo XIV. am Mittwoch das erste außerordentliche Konsistorium seines Pontifikats eröffnete, strukturierte er das Programm in einer Weise, die eine substanzielle Diskussion der wichtigsten Themen vermied. Selbst die teilnehmenden Kardinäle hatten zuvor den offiziellen Botschaften geglaubt und erwartet, dass die Liturgie angesprochen werden würde. Der luxemburgische Kardinal Hollerich sagte am Mittwoch vor Journalisten in der Synodenhalle, er habe geglaubt, dass die Messe im römischen Ritus während des Konsistoriums diskutiert werden würde. "Ich bin nicht dagegen", sagte er, "aber ich mag einige der Werte nicht, die manchmal damit verbunden sind - kein interreligiöser Dialog, keine Akzeptanz des Zweiten Vatikanischen Konzils und so weiter. Aber die Liturgie selbst ist meiner Meinung nach kein Problem. Wenn viele Menschen durch diese Liturgie Zugang zu Gott haben, dann ist das für mich in Ordnung." Spielt Leo XIV. mit naiven Katholiken auf Zeit? Leo XIV. teilte dem Konsistorium …Mehr
Zentrale Ideen von Papst Franziskus Mit ihrer Themenauswahl knüpften die Kardinäle an zwei zentrale Ideen des verstorbenen Papstes Franziskus (2013–2025) an. Dieser hatte die katholische Kirche zu Beginn seines Pontifikats im Jahr 2013 mit der Grundsatzerklärung „Evangelii gaudium“ auf eine offenere Seelsorge und eine dynamischere Verkündigung ihrer Botschaft eingeschworen. Diesen Text wollen die in Rom versammelten Kardinäle nun erneut ins Zentrum ihrer Überlegungen stellen. In der Spätphase seines Pontifikats hatte Franziskus die Idee der „Synodalität“ forciert. Mit diesem Prinzip wurden neben den Bischöfen auch anderen Mitgliedern der Kirche mehr Möglichkeiten der Mitsprache einräumt. Theologisch und kirchenrechtlich ist diese Neuerung bislang noch nicht vollständig abgesichert, so dass unter den Kardinälen hierüber noch Diskussionsbedarf besteht. red, religion.ORF.at/KAP
Die Menschen sind überrascht, dass ein Kardinalskollegium, dessen Mitglieder mehrheitlich von Papst Franziskus ernannt wurden, der Agenda von Papst Franziskus folgt.
Heute kamen 170 Kardinäle zum ersten Konsistorium zusammen. Papst Leo XIV. wurde in der Synodenhalle von seinen Kurienkardinälen flankiert, von denen die meisten pro-homosexuell sind: Tucho (Glaube), Mendonça (Bildung), Grech (Synode), Roche (Liturgie), Baggio (menschliche Entwicklung) und Artime (Ordensleute). Nach dem Betreten der Synodenhalle hielt der englische pro-homosexuelle Kardinal Timothy Radcliffe, 80, eine Meditation vor den Kardinälen. Die Entscheidung, ihn in der gleichen Rolle zu belassen, die er während der Synode zur Synodalität innehatte, hat symbolisches Gewicht. Seine heutige Rede war eher milde. Allerdings hatte Kardinal Radcliffe erst am Tag zuvor die dringende Weihe von Frauen zu Diakonen gefordert. Die Kardinäle wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe bestand aus den Kardinälen unter 80 Jahren. Diese Gruppe wurde weiter in neun runde Tische aufgeteilt. Die zweite Gruppe, bestehend aus älteren Kardinälen und der römischen Kurie, wurde in elf runde …Mehr
Diese Herren folgen einer offen antikatholischen Agenda, welche die Zerstörung der Heiligen Katholischen Lehre vorantreibt. Die Unterstützer lassen sich auf den "breiten Weg führen, der ins Verderben führt - um die antichristliche "Vereinigung der Religionen" voranzutreiben. Durch Scheinziele wie Frieden für die Welt etc...errichten sie eine dunkle Afterkirche, in der der FRIEDENSKÖNIG JESUS CHRISTUS an den Rand gedrängt werden soll. Wer ihnen auf den Leim geht, der wird ins Elend geführt...
Wenn ich das Gute beim Namen nenne, ist es Gott. Gott ist in seinem Reich, im Himmel. Im Himmel ist nichts Böses. Das Böse, wenn ich es beim Namen nenne, der Teufel, ist in der Hölle! Gott hat nur das Gute geschaffen. Der Abfall des Lichtengels "Luzifer" war keine Notwendigkeit, das kam durch seinen freien willen. Er wurde Stolz. Urprinzip ist nur das Licht. Der Hl. Johannes schreibt ja: Gott ist Licht und keine Finsternis ist in ihm.
@Elista "Wer weiß, ob sie überhaupt an den Teufel glauben @viatorem" Möglicherweise nicht, aber dann liegen sie total falsch, denn wo Das Gute ist, ist auch das Böse, wo weiß ist, gibt es auch schwarz, bei heiß gibt es auch kalt etc.etc.etc. Alles ist in eine Dualität eingeordnet. Wo es einen Gott gibt, gibt es auch einen Teufel, wo es Engel gibt, gibt es auch Dämonen , wo es Frauen gibt, gibt es auch Männer. Die meisten Feministinnen glauben lediglich an ihr überdimensionales EGO und das hegen und pflegen sie, manchmal bis zur Lächerlichkeit. Denn mit Frauenrechten hat das alles nichts mehr zu tun. Ein Lobbyverein unter vielen. Melden
On December 6, 2025, the Canadian Conference of Catholic Bishops released a statement about the 62 Vatican artifacts returned to the Indigenous Peoples of Canada. Here's what the bishops said: (Montreal) – In celebration of the Jubilee of Hope declared by Pope Francis, Pope Leo XIV gifted 62 cultural artifacts that had been part of the Vatican Museums’ Anima Mundi collection to the Canadian Conference of Catholic Bishops, for immediate transfer to Indigenous communities in Canada. Among the items is a rare, century-old kayak from the Western Arctic and other artifacts of cultural significance to Inuit, First Nations and Métis communities. Leaders of the Assembly of First Nations, Inuvialuit Regional Corporation, Inuit Tapiriit Kanatami and Métis National Council were in Montreal to receive the gifts when they arrived in Canada. Local First Nations leadership held ceremony to welcome the sacred items and First Nations bundles back to Canada. Elders and Residential School Survivors have …
Monsignore Robert Reed, Weihbischof von Boston, zelebrierte ein feierliches Pontifikalamt im römischen Ritus während SEEK 2026 in der St. Patrick Church (Dominikaner) in Columbus, mit liturgischer Unterstützung durch die Priesterbruderschaft St. Peter (FSSP). Fast 400 Studenten nahmen daran teil. SEEK 2026, eine neokonservative katholische Konferenz, zog mehr als 26.000 Teilnehmer an.
Pictures by Matthew Keeny: On January 2, Auxiliary Bishop Robert Reed of Boston offered a Solemn Pontifical Mass in the Roman Rite assisted by the priests and seminarians of the North American Province of the Priestly Fraternity of Saint Peter. Nearly 400 college students attended. The Mass was part of the SEEK conference in the St Patrick’s Dominican Church in downtown Columbus.
Puppentheater während der Eucharistie: Am 27. Dezember, dem Sonntag nach Weihnachten, fand in der All Saints Church in Syracuse, New York, während der Predigt ein Puppenspiel statt. Der Pfarrer der Gemeinde, Rev. Frederick Daley, gibt zu, dass er homosexuellen Versuchungen ausgesetzt war. Er lud eine Frau ein, das Stück vorzuführen. Sie inszeniert seit über dreißig Jahren so genannte "Puppenliturgien". Das Publikum bestand aus wenigen älteren Menschen. Während der Aufführung behaupteten die Puppen, dass die Heilige Familie - Jesus, Maria und Josef - Flüchtlinge seien. In der Präsentation wurden immer wieder Parallelen zwischen dem Bericht im Evangelium und den modernen Einwanderern in der Gemeinde und der breiteren Gemeinschaft gezogen. Dem Publikum wurde gesagt, dass die heutigen Flüchtlinge als gleichwertig mit der Heiligen Familie zu verstehen sind und nicht als Fremde angesehen werden sollten.
Puppet Show during Eucharist on December 27 in New York.
Diese 4 Minuten unbedingt anschauen! Das Corona Narrativ ist nicht mehr haltbar! Prof. Dr. René Gottschalk war Chef des Gesundheitsamts Frankfurt.
Prof. René Gottschalk, 2020 einer der besten Public Health-Experten des Landes und Berater der hessischen Landesregierung, rechnet schonungslos mit den völlig verfehlten und schädlichen Corona-Maßnahmen der Politik ab: "Wir wollten ein Team von Fachleuten nach Bergamo schicken, was da los ist. Das wurde von bayerischer Seite verhindert." "Kinder waren von Covid-19 so gut wie nie betroffen, auch wenn Christian Drosten was ganz anderes gesagt hat." "Wir haben am Tag teilweise 400 Nachverfolgungen gemacht. Völlig irrsinnig." "Eigentlich für alle der angeordneten Maßnahmen gab es keine Evidenz. Ausgangssperren, Lockdowns und so weiter, völliger Quatsch."
Der Oberhaupt der katholischen Kirche in Irland hat sich überrascht über die „Einhelligkeit“ der Mitglieder der Studienkommission des Vatikans bei ihrer Entscheidung über Diakoninnen gezeigt.
Erzbischof Eamon Martin von Armagh, Irland, beklagte in einem Interview mit TheTablet.co.uk am 28. Dezember, dass die Studiengruppe des Vatikans über weibliche Diakone "isoliert" von den Berichten der anderen neun von Papst Franziskus eingesetzten Synodenstudiengruppen veröffentlicht wurde. Er hätte es vorgezogen, wenn der Bericht über Diakoninnen zusammen mit den Berichten der anderen Gruppen, die sich mit der Mitverantwortung und der Rolle der Laien in der Kirche befassen, veröffentlicht worden wäre, da dies seiner Meinung nach eine ausgewogenere Perspektive geboten hätte. Er fügte hinzu: "Es ist interessant, dass Papst Leo XIV. gesagt hat, dass diese Frage offen bleibt, anstatt zu sagen, dass sie abgeschlossen ist." Erzbischof Martin hält es für "eine wirklich wichtige Frage", wie Frauen ihr Taufpriestertum voll ausüben können. Er hält diese Frage für "sehr, sehr dringlich", denn "diejenigen, die gedacht haben, dass der Weg zu Entscheidungsfindung, Führung und Dienst in der Kirche …Mehr
DANK und GRUSS und Fürbitte an alle Ehrliche, Geläuterte, Wahrheitssuchende. Bleibt wachsam, denn die Zeit verlangt es, verlangt es von Jedem, energischer denn je.
Übrigens, wer Kommentare lesen will, sollte mal bei MagStrauss vorbeischauen. 42 000 Aufrufe und 1 500 Kommentare in 2 Tagen. Beachtlich! youtube.com/watch?v=yUy9qpbYHWM
@elisabethvonthüringen "Im Archiv zu wühlen" wäre mein sehnlicher Wunsch! Leider bin ich nicht schlau genug, dieses neue System zu durchschauen. Allerdings war der Zugang zum Archiv schon vor der neuesten Umstellung für mich unzugänglich. Immer mehr wird einem die Freude im Umgang mit gtv vermieselt. Wenn ich da an frühere Jahre denke, als man aus sämtlichen Kommentaren noch viel Info erhielt. Finanzprobleme?
Papst Leo hat alle Kardinäle zu einem Konsistorium vom 7. bis 8. Januar nach Rom einberufen. In der Erklärung des Vatikans heißt es: „Das Treffen wird sich über zwei Tage erstrecken und von Momenten der Gemeinschaft und Brüderlichkeit sowie von Zeiten der Besinnung, des Austauschs und des Gebets geprägt sein“ und soll „dem Heiligen Vater Unterstützung und Rat bei der Ausübung seiner hohen und gewichtigen Verantwortung in der Leitung der Weltkirche bieten“. Das Konsistorium steht im Kontext des Lebens und der Mission der Kirche und soll die Gemeinschaft zwischen dem Bischof von Rom und den Kardinälen stärken, die auf besondere Weise zur Sorge um das Wohl der Weltkirche berufen sind.“
The Vatican has officially confirmed that Pope Leo XIV will hold an Extraordinary Consistory on January 7-8: The Vatican’s statement: “As announced last November, the Holy Father has convened the first Extraordinary Consistory of His Pontificate, to be held on January 7 and 8, 2026. The meeting will take place over two days and will be characterized by moments of communion and fraternity, as well as times dedicated to reflection, sharing, and prayer. These moments will be oriented toward fostering common discernment and offering support and advice to the Holy Father in the exercise of his exalted and demanding responsibility in governing the universal Church. The Consistory takes place within the context of the life and mission of the Church and seeks to strengthen the communion between the Bishop of Rome and the Cardinals, who are called to collaborate in a special way in the care for the good of the universal Church."
hatte 60 Jahre lang ein Urvertrauen in diese Kardinäle und Bischöfe. Jetzt sind mir die meisten durch ihr Mietling-Verhalten ein rotes Tuch und mag sie nicht mehr sehen.