« On n' a pas besoin de tant parler pour bien prier, on sait que le Bon Dieu est là, dans le saint Tabernacle, on lui ouvre son cœur, on se complait en sa sainte présence c'est la meilleure prière celle-là. » Le Saint Curé d'Ars
Joseph Ratzinger hat in „Demokratie in der Kirche. Möglichkeiten und Grenzen“ aus dem Jahr 1970 betont, dass die Trennung von Hirten- und Leitungsvollmacht «sachlich schlechterdings unzulässig» sei. Denn dadurch werde das Sakrament «ins Magische», die kirchliche Jurisdiktion «ins Profane» abgedrängt: «Das Sakrament wird nur mehr rituell und nicht als Auftrag zur Leitung der Kirche durch Wort und Liturgie gefasst; das Leiten umgekehrt wird als ein rein politisch-administratives Geschäft gesehen ‒ weil man offenbar die Kirche selbst nur für ein politisches Instrument hält. In Wahrheit ist das Vorsteheramt in der Kirche ein unteilbarer Dienst» (zitiert nach der Topos-Ausgabe Limburg-Kevelaer 2000, S. 31f). Wenn auch Leo definitiv das II. Vatikanische Konzil in dieser Kernfrage des Glaubens verwirft, ist die Frage des Priestertums der Frau wirklich definitiv gelöst. Es wird zwar auch in Zukunft keine Frauen als Priesterinnen geben. Aber das Thema wird zur Nebensache. Denn Leiten kann man …Mehr
Die Wahrheit wird bestraft - Mons. Agostini: "sono culattoni tutti insieme" (Er bezeichnet die Kurie und das Kardinalskollegium als "sie sind Schwuchteln alle zusammen") - Mons. Agostini zelebriert auch die Messe im römischen Ritus und hat an traditionellen Pilgerfahrten teilgenommen. Mons. Agostini wurde entlassen.
Alter Brauch: Der neu geweihte Priester gibt seiner Mutter das Manutergium; wenn sie stirbt, wird sie mit diesem Gewand begraben, und bei ihrem Gericht vor Gott kann sie es dem Herrn als Beweis dafür vorlegen, dass sie ihm ihren Sohn als Priester ad aeternum gegeben hat. Video: FSSPX
Alter Brauch: Der neu geweihte Priester gibt seiner Mutter das Manutergium; wenn sie stirbt, wird sie mit diesem Gewand begraben, und bei ihrem Gericht vor Gott kann sie es dem Herrn als Beweis dafür vorlegen, dass sie ihm ihren Sohn als Priester ad aeternum gegeben hat. Video: FSSPX
Tantum Ergo, um 1264 vom Hl Thomas von Aquin verfasst. Diese Hymne besteht aus den letzten beiden Strophen seiner längeren Hymne Pange Lingua, die er für das Corpus Christi-Fest komponierte. Diese Hymne betont das Geheimnis des Allerheiligsten Altarsakraments.
Tantum Ergo... ! Es gibt kein schöneres, kein sakramentales und andächtges Lied, als dieses und die Christen konnten es auswendig ! Heute wird es nur noch bei den wenigen Andachten und in deutsch gesungen . Dabei ist es das Latain, dass zu einer gesteigerten Andacht führt . Die Aufgabe Latein in der Kirchensprache war und ist ein großer Verlust der Kirche und die Welt, denn die Landessprache ist dagegen profan ! Darüber hinaus war Latein ein verbindendes Band der einstigen Weltkirche und die Freimaurer haben das Latein immer schon bekämpft und mit dem Konzil abgeschafft ... !
Die Zeit war erfüllt: Auf unserer Zeitreise durch die antike Welt kommen wir nun in das persische Reich, auch dort lebten Menschen in der Erwartung des Heilands: Die Meder - Eine Vorbereitung auf Weihnachten, Teil 5
"Die Zeit war erfüllt" bedeutet, dass man die Voraussage des Daniel kannte und verstand: 7 x 70 Jahre waren seit der Einweihung des Tempels (nach der Rückkehr aus Babylon) - 515 im Jahr -25 vergangen waren. Innerhalb der nächsten 70 Jahre musste, nach mesopotamischer Rechenweise, der Messias kommen. - Woher kannten nun andere Völker wie die Perser, Meder etc. diese Erwartung des Messias? Von den Juden natürlich, die zweimal in ihre Länder deportiert worden waren und die danach in den Ländern, in denen sie blieben, Enklaven bildeten und: den internationalen Fernhandel weitgehend in ihren Händen hatten, bis nach China. Durch den Kontakt mit den Juden kamen daher auch andere Länder in die Gelegenheit, von deren Hoffnung auf einen Messias zu hören - und eventuell daran zu glauben.