« On n' a pas besoin de tant parler pour bien prier, on sait que le Bon Dieu est là, dans le saint Tabernacle, on lui ouvre son cœur, on se complait en sa sainte présence c'est la meilleure prière celle-là. » Le Saint Curé d'Ars
Alter Brauch: Der neu geweihte Priester gibt seiner Mutter das Manutergium; wenn sie stirbt, wird sie mit diesem Gewand begraben, und bei ihrem Gericht vor Gott kann sie es dem Herrn als Beweis dafür vorlegen, dass sie ihm ihren Sohn als Priester ad aeternum gegeben hat. Video: FSSPX
„Im Leben von Irving Houle sehen wir die außergewöhnliche Gnade Gottes am Werk eines gewöhnlichen, einfachen Mannes, der sein Leben aus Liebe zum Herrn und zu seinen Mitmenschen hingegeben hat“, sagte Bischof James Garland ( LifeSiteNews ) — Am Karfreitag 1993 empfing Irving C. Houle aus Escanaba, Michigan, im Alter von 67 Jahren die Stigmata und litt danach für den Rest seines Lebens jede Nacht zwischen Mitternacht und 3 Uhr morgens unter den Qualen Christi. Er ist vermutlich der einzige bekannte verheiratete Laie, der die Stigmata empfangen hat. Und während andere Stigmatisierte wie Pater Pio und Katharina von Siena die Passion nur freitags erlebten, war es für Irving eine nächtliche Erfahrung über 16 Jahre lang bis zu seinem Tod. Im Jahr 1995 erhielt er außerdem eine Offenbarung von Jesus, in der er ihn aufforderte, „meine Kinder zu berühren“, und so begann er gehorsam einen Dienst der körperlichen und geistigen Heilung. Was diesen demütigen Diener Christi so bemerkenswert macht …Mehr
von Hans Holbein d.Ä. 1516 Hl. Elisabeth von Thüringen Landgräfin * 7. Juli (?) 1207 in Sárospatak im Norden von Ungarn (?) † 17. November 1231 in Marburg in Hessen Elisabeth war die Tochter des Königs Andreas II. von Ungarn und seiner Gattin Gertrud von Andechs. 1207 in Ungarn geboren, kam sie mit vier Jahren auf die Wartburg, wo sie von der Landgräfin Sophie, ihrer späteren Schwiegermutter, erzogen wurde. Vierzehnjährig wurde sie mit dem Landgrafen Ludwig IV. von Thüringen vermählt. Die glückliche Ehe dauerte nur sechs Jahre, denn 1227 starb Ludwig auf dem Kreuzzug. Elisabeth war, als er aufbrach, zwei Tage mit ihm gezogen, da sie sich nicht von ihm trennen konnte. Als die Todesnachricht kam, sagte sie: „Tot. Tot soll mir nun aller Welt Freude und Ehre sein.“ Sie war 19 Jahre alt. Der zweite Teil ihres Lebens, trotz gegenteiligen Scheins die geradlinige Fortsetzung des ersten Teils, verlief so schnell wie der erste. Eine tiefe Christusliebe hatte sie schon bisher erfüllt und in …Mehr
At the door of the church, St. Elizabeth always took off the crown, and when asked why, she replied: "God forbid that I should ever appear with such a crown before the face of Him Who was crowned with thorns, and Who, out of love for me, was nailed to the cross."
Interview mit dem Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. aus Anlass der Veröffentlichung von Mater Populi fidelis -Don Davide Pagliarani: Ich war schockiert!
Die Frage ist doch, was geschieht mit einer Mutter, die mit ansehen muss, wie ihr Kind grausam gefoltert und zerfleischt wird? Hat sie nicht alle Qualen des Kindes geistig mit erlitten? Und sind diese geistigen Qualen nicht unter Umständen sogar schwerwiegender, als die körperlichen Qualen des Kindes? Das Leiden Christi und das Mitleiden seiner Mutter sind zwei Seiten derselben Medaille der Erlösung. Das können Prevost und seine Schwuchtel-Combo natürlich nicht verstehen.
Bischof Athanasius Schneider veröffentlichte auf DianeMontagna.substack.com einen Artikel über die Miterlöserin. Autorisierte deutsche Übersetzung. Sie konnten sich nicht irren: Die Stimme der Heiligen, Kirchenlehrer und des ordentlichen Lehramtes der Kirche hat Maria als „Miterlöserin“ und „Mittlerin aller Gnaden“ bestätigt. Im Laufe eines längeren Zeitraums hat das ordentliche Lehramt zusammen mit zahlreichen Heiligen und Kirchenlehrern die marianische Lehre von der Miterlösung und Mittlerschaft Mariens gelehrt und dabei unter anderem die Titel „Miterlöserin“ und „Mittlerin aller Gnaden“ verwendet. Folglich kann nicht behauptet werden, dass das ordentliche Lehramt zusammen mit Heiligen und Kirchenlehrern habe über so viele Jahrhunderte hinweg die Gläubigen durch einen durchweg unangemessenen Gebrauch dieser marianischen Titel in die Irre führen können. Darüber hinaus haben diese marianische Lehre und der Gebrauch dieser Titel im Laufe der Jahrhunderte auch den sensus fidei – den …Mehr
Die zwölf Artikel des Glaubens: 7. Von dannen er kommen wird, zu richten die Lebenden und die Toten - Warum ein Endgericht? Das Endgericht wird nichts mehr am persönlichen Schicksal der bereits Verstorbenen ändern.
Die zwölf Artikel des Glaubens 11. Die Auferstehung des Fleisches - Die Leichenverbrennung war im Altertum eine heidnische Sitte. Die Christen dagegen haben nach dem Bild des 1. Korintherbriefs die Leiber ihrer Verstorbenen wie ein Samenkorn in die Erde gelegt, damit sie daraus einmal zum neuen Leben hervorgehen.
Die Franziskanerinnen von Christus König feiern ihr 25-jähriges Bestehen. Diese Gemeinschaft ist mit der FSSPX in den Vereinigten Staaten (Kansas) befreundet. Sie wurde im Jahr 2000 von Pater Heidt und Mutter Marie Herlinda gegründet.