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Klimatologe Kisselew: Das Tauen des Permafrosts bedroht die Infrastruktur mit einer Katastrophe. Der Klimatologe Andrej Kisselew, leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter des Woeikow-Hauptgeophysikalischen Observatoriums, teilte RIA Nowosti mit, dass sich die Temperatur in der russischen Arktis deutlich schneller erhöht als in anderen Regionen des Planeten. (...) Außerdem ist im Permafrost eine erhebliche Menge an Gasen gespeichert – Kohlendioxid und Methan. Wenn der Permafrost auftaut, gelangen diese Gase in die Atmosphäre, verstärken den Treibhauseffekt und lösen eine weitere Erwärmung aus. Ein weiteres Problem, das gelöst werden muss, ist laut Kisselew das Auftauen von in der Permafrostzone gelegenen Begräbnisstätten. Sie können Erreger gefährlicher Krankheiten enthalten, und mit der Erwärmung wird diese Gefahr real. (...) Der Wissenschaftler stellte fest, dass es nicht möglich sein wird, die gefährlichen Prozesse in der Arktis schnell zu stoppen oder zu verlangsamen. Die Menschheit …méi
13 июня 2026, 07:45 — Общественная служба новостей — ОСН Климатолог Андрей Киселев, ведущий научный сотрудник Главной геофизической обсерватории имени Воейкова, сообщил РИА Новости, что температура в российской Арктике повышается значительно быстрее, чем в других регионах планеты. По его словам, этот процесс приводит к уменьшению площади ледяного покрова и деградации вечной мерзлоты, что в будущем станет серьезным вызовом. Ученый отметил: Арктика освобождается ото льда и он с каждым годом становится тоньше. С одной стороны, это открывает больше возможностей для использования Северного морского пути. С другой — создает серьезную угрозу, связанную с разрушением многолетней мерзлоты, которую принято …
Nach Dolezik, Autor zweier völkerrechtlicher Dissertationen, tragen Deutschland und Österreich-Ungarn zwar „eine beträchtliche Mitverantwortung“ für den Kriegsausbruch, die „Hauptverantwortung“ könne aber Russland und Frankreich zugeschrieben werden. Denn im Juli 1914 seien mehrere Blankoschecks in Umlauf gegeben worden, nicht nur die bekannte Vollmacht des Deutschen Reiches für seinen Zweibundpartner Österreich-Ungarn. Auch Russland habe Serbien vorbehaltlose Unterstützung zugesagt, obwohl zwischen beiden Ländern nicht einmal ein formelles Bündnis bestand. Vielmehr machte das Zarenreich für sein Eingreifen eine Art „panslawistisches ‚Exklusivrecht‘“ geltend. Frankreich wiederum habe Russland volle Rückendeckung für eine militärische Aktion gegen Österreich-Ungarn gegeben und die „Delokalisierung eines rein regionalen Balkankonflikts“ damit forciert.
"Russlands Rolle im Ersten Weltkrieg neu bewertet. (...) Der Rechtsphilosoph Joachim Dolezik, ein Habilitand der Universität Wien, hat nun in einem Aufsatz in der „Zeitschrift für Geschichtswissenschaft“ („Historiografische Debatten zur Julikrise und die Frage nach der Verantwortung am Kriegsausbruch 1914“, Jg. 2025, Heft 11) das seit mehr als hundert Jahren andauernde „blame game“ (Annika Mombauer) noch einmal bilanziert, Clarks These wieder aufgenommen und sie „mit einem Akzent auf den völkerrechtlichen Implikationen“ der militärischen Eskalation im Sommer 1914 weiter zugespitzt. Nach Dolezik, Autor zweier völkerrechtlicher Dissertationen, tragen Deutschland und Österreich-Ungarn zwar „eine beträchtliche Mitverantwortung“ für den Kriegsausbruch, die „Hauptverantwortung“ könne aber Russland und Frankreich zugeschrieben werden. Denn im Juli 1914 seien mehrere Blankoschecks in Umlauf gegeben worden, nicht nur die bekannte Vollmacht des Deutschen Reiches für seinen Zweibundpartner …méi
Die ukrainische Armee hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Industrieanlagen in Russland angegriffen. Mehr als 700 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt sei in der russischen Region Jaroslawl eine für die Treibstoffreserven Russlands wichtige Ölanlage getroffen worden, schrieb Selenskyj auf X. Auch in der Region Tula seien Ziele erreicht worden, darunter das Chemiewerk Asot, dessen Betrieb für die Sprengstoffproduktion bedeutsam sei. Der Gouverneur der Region Jaroslawl, Michail Jewrajew, bestätigte laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax, dass ein Drohnenangriff industrielle Treibstofflager getroffen und einen Brand ausgelöst habe. Die meisten Drohnen seien abgeschossen worden, Verletzte habe es nicht gegeben. Der zeitweise blockierte Verkehr in Richtung Moskau sei wieder aufgenommen worden. Der Gouverneur der Region Tula, Dmitri Miljajew, teilte laut Interfax über den Messengerdienst Max mit, Trümmerteile abgeschossener ukrainischer …
Pfingstmontag: 7000 Gläubige ziehen durch Paris Der Samstag danach: Randale in Paris Es ist eine Manifestation zweier unterschiedlicher Welten. Lesen Sie mehr hier:
In den 1930er Jahren schrieb die Kärntner Schriftstellerin Dolores Vieser (1904–2002) ihren wichtigsten Roman „Hemma von Gurk“. Die Neuauflage erfolgte im Verlag des Kärntner Landesarchivs. Dolores Vieser Hemma von Gurk 432 Seiten ISBN: 978-3-9504692-0-2
Tulsi Gabbard, die ehemalige US-Geheimdienstchefin, veröffentlicht Beweise für frühere Finanzierungen der US-Regierung für mehr als 120 Biolabore in über 30 Ländern, einschließlich der Ukraine. Hochbrisant: Alexander Hoffmann (CSU) erklärte am 11. Juni im Bundestag in Richtung der AfD, sie "wären dem Grunde nach Marionetten, und Putin hält die Fäden, und ein Sprecher aus dem Kreml gibt ihnen den Text". Als Beleg für seine Behauptung nennt er einen Bericht auf der AfD-Social-Media-Plattform über Biowaffen-Labore in der Ukraine, zu dem sie ohne Beweise "schwurbeln" würden. Quelle: DNI Tulsi Gabbard
Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen: "Der elektronische Impfpaß; Masernimpfungen und ihre wissenschaftliche Validität; Ärztliche und wissenschaftliche Tätigkeit im Würgegriff von Standesvertretung, Politik und Universität"
Die Burschentage: Kaderschmiede der neuen Rechten | SPIEGEL TV Das Schauspiel soll nicht ohne Absicht an längst vergangene Zeiten erinnern: Alljährlich trifft sich die Deutsche Burschenschaft bei Eisenach und marschiert im Fackelzug zu einem Denkmal. Das Gedankengut der Herren: mindestens ausgeprägt rückwärtsgewandt. Der Verfassungsschutz beobachtet die Organisation in Teilen, Burschenschafter fallen immer wieder mit rassistischen und antisemitischen Positionen auf. SPIEGEL TV hat sich das Spektakel aus der Nähe angeschaut. ► Ein SPIEGEL-TV-Film von Caroline Niebisch und Adrian Altmayer Anmerkung / Korrektur der Redaktion: In der ersten Schnittfassung des Beitrages hieß es, dass Herr Kevin Dorow von der AfD wegen der Formulierung »Jugend muss durch Jugend geführt werden« mit einer zweijährigen Ämtersperre belegt worden sei. Das ist unzutreffend, tatsächlich hat bislang lediglich der Bundesvorstand beim AfD-Landesschiedsgericht Schleswig-Holstein einen entsprechenden Antrag gestellt. …méi
TikTok-Video führt zu einer Bewährungsstrafe: In Frankreich wurde Jean-Eudes Gannat, 31, Gründer des Mouvement Chouan, zu einer dreimonatigen Bewährungsstrafe und einer Geldstrafe in Höhe von 4.655 Euro verurteilt, nachdem er ein TikTok-Video gepostet hatte, das vor einem Supermarkt in Segré-en-Anjou Bleu gedreht wurde und in dem er afghanische Migranten als „Cousins der Taliban“ bezeichnete. Ein Gericht in Angers entschied, dass die Äußerungen eine öffentliche Beleidigung und Aufstachelung zum Hass darstellten, und sprach den betroffenen Personen sowie Antirassismus-Organisationen Schadenersatz zu. Der Fall hat die Debatte über Meinungsfreiheit und Gesetze gegen Hassreden in Frankreich neu entfacht.
Image : compte Instagram de Jean-Eudes Gannat Le premier qui dit la vérité, il doit être exécuté ! Rappelons les faits : « Jean-Eudes Gannat, militant nationaliste angevin et fondateur du Mouvement chouan, était tranquillement en train de se promener devant un supermarché Leclerc, au début du mois de novembre, lorsqu’il a vu plusieurs hommes, probablement des Afghans, assis par terre en tailleur, à l’entrée du magasin. Il a pris une vidéo de ces « réfugiés » postée sur TikTok qui a entraîné une immédiate privation de liberté et une comparution immédiate devant le tribunal d’Angers ». Dans cette séquence, il écrit ces « réfugiés » notamment comme des « cousins des Talibans ». Les poursuites ont alors porté sur une provocation publique à la haine ou à la violence en raison de l’origine, de l’ethnie, de la nation, de la race ou de la religion, ainsi que sur plusieurs chefs d’injure publique fondés sur ces mêmes critères. Le tribunal a considéré que les propos tenus par M …
In Europa gibt es dank der EU Gesetzgebung keine Meinungsfreiheit sondern nur mehr eine Gesinnungsmeinung und eine dazu gehörige Gesinnungsjustiz alla Volksgerichtshof 2.0
Harald Martenstein kritisiert in seiner Kolumne die unterschiedlichen Standards, die in den Medien und der Zivilgesellschaft für das Christentum und den Islam angewendet werden. Berlin (kath.net/jg) „Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn“, schreibt der Journalist Harald Martenstein in seiner Kolumne in der BILD-Zeitung. Er nimmt in seinem Beitrag die Doppelmoral des ZDF und der „sogenannten Zivilgesellschaft“ gegenüber dem Christentum einerseits und dem Islam andererseits aufs Korn. Das ZDF hatte vor kurzem auf seiner Internetseite den katholischen Feiertag Fronleichnam erklären wollen und den Text mit dem Titel „Happy Kadaver“ überschrieben. Nach heftiger Kritik wurde die Überschrift geändert und der Hinweis gegeben, man habe keine religiösen Gefühle verletzen wollen....‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen …
Nicht nur in Frankreich gibt es einen Taufboom. Auch in die Gemeinde unseres Kolumnisten kommen immer mehr Menschen, die den katholischen Glauben entdecken wollen. Was sind ihre Beweggründe? Und warum versucht der Amtskatholizismus, das neue Interesse am Glauben schlecht zu reden?
@viatoremNein, die Konzils-Kirche hat nicht die Kraft und hat sie so nicht gehabt, die Christen an sich zu binden und viele sind es die der Kirche den Rücken und was damit zusammen hängt, den Rücken kehren ... ! Aber das sind nicht die Themen der Bischofs-Konferenzen, sondern : ... der synodale Weg, Frauen-Weihe und Laien mit priesterlichen Aufgaben ! Nein, Glaube und die Kirche leiden Gewalt und großes Gräuel und niemand ist da, der dagegen aufsteht ... !
Gott zeigt den Menschen den richtigen Weg, den die röm.kath.Kirche verlassen will ,oder bereits schon sehr weit verlassen hat. ER dringt in suchende Seelen ein und berührt sie. Die traditionelle Hl. Messe ist der wahre Zugang zu IHM und das merken die "Berührten" ganz deutlich, "Rom" derweil bewegt sich mit einer ungesunden Dekadenz ,in der Bemühung sich der Welt gefällig zu zeigen , aus Religion wird eine Clownerie, ein Theater, ein Event, eine "Kunstausstellung , ein Bedürfniserfüller etc. , ein Sammelbecken für viele Religionen oder was sich so nennt ,vieles unter Missachtung der wahren Lehre. Desshalb schaut "Rom" jetzt etwas verwirrt auf einen Weg, den Gott den Menschen anbietet...Wenn "Rom" umkehrt , dann wird dieser Weg auch wieder in den traditionellen" römiscnhen Weg" führen, wenn nicht dann wäre das sehr schade.. Das derzeitige "Rom" , hortet zu viele "Abrissbirnen" und zuwenig Mörtel ,um wieder aufzubauen.
Leo XIV. empfing einen „Porno-Sänger“: Am 12. Juni stellten Robert Royal und der New Yorker Diözesanpriester Gerald Murray das Treffen von Leo XIV. mit „Bad Bunny“ in Spanien in Frage. Royal fragte: „Warum sollten der Papst oder seine Organisatoren es für angebracht halten, sich Zeit im Terminkalender zu nehmen, um sich mit Bad Bunny zu treffen? [...] Schauen Sie sich an, wie die Texte von Bad Bunny lauten. Selbst die Texte, die er beim Super Bowl vortrug. Es handelte sich im Grunde genommen um unnötige sexuelle Handlungen, die in ekelerregenden Details beschrieben wurden.“ Royal stellte dieses Treffen der Weigerung von Leo XIV. gegenüber, die Priesterbruderschaft St. Pius X. zu empfangen: „Der Vorsitzende der FSSPX möchte sich mit dem Papst treffen, doch dieser hat sie bislang nicht in seinen Terminkalender aufgenommen.“ Murray stimmte zu: „Das Treffen mit Bad Bunny war eine spontane, in letzter Minute gefasste schlechte Idee.“ Und: „Lassen Sie den pornografischen Sänger links liegen …méi
Robert Royal brought up the Pope’s meeting with Bad Bunny
Prevost treibt Homosexualität, Sexualstraftaten und Porno (wie Tucho, Rupnik, Lute, Gay Marsch im Petersdom, Pornosänger im September 2025 vor dem Petersdom, etc) voran. Dies bekräftigt er mit Fotos denn ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.