Wenn Spahn überhaupt dem Ernst des Themas und auch dem Profil seiner Partei einen Dienst erweisen wolle, werde er zurücktreten müssen, sagte der Ordensmann
Wenn Spahn überhaupt dem Ernst des Themas und auch dem Profil seiner Partei einen Dienst erweisen wolle, werde er zurücktreten müssen, sagte der Ordensmann
Die deutsche Bischofskonferenz hat zu Spahns Kinderkauf noch keine Stellungnahme abgegeben, oder?
Jens Spahn ist ein falscher Fuffziger Jens Spahn und sein Partner haben sich per Leihmutterschaft in den USA ein Kind gekauft. Das ist ein weiterer Beleg dafür, dass der Unionsfraktionschef kein Vertrauen mehr verdient hat. Leihmutterschaft macht kaputt, was für eine Gesellschaft unerlässlich ist.
hat denn niemand der Gottesmutter zugehört- sie warnte doch so sehr - auch sagte sie - "Rom wird den Glauben verlieren" und über die Kardinäle u Bischöfe"
Schon vor 20 Jahren hat Hubert Gindert dasselbe versucht und ist damit gescheitert. Dass mit Gindert niemand ernsthaft zusammenarbeiten kann, ist für jeden klar, der die Lage bzw. Gindert ein wenig kennt. Er hat letztlich die Initiativkreise gespalten, weil er mit den Kirchenoffiziellen zusammenarbeiten wollte, also das Top-down-Verfahren angewendet hat. Richtig ist allerdings, dass man von unten nach oben aufbauen muss, auch bei "Gegenbewegungen"...
An die Österreicher: Datum vormerken: Samstag, den 22. August
Am Ende der Pro Life Tour 2026 findet nach langer Zeit wieder ein Marsch fürs Leben in Linz statt!!! Gemeinsam gehen wir auf die Straßen, um für Schwangere und ihre Kinder einzustehen. Das Leben ist nicht immer leicht - aber es ist immer wertvoll!
BILD rechnet mit Jens Spahn ab: "ER erfüllt sich SEINEN Traum, indem ER SEIN deutsches Recht – ja, legal – umgeht. Warum? Weil er es kann – und weil er es sich leisten kann. Spahns Bigott-Botschaft: Mein Recht gilt für euch. Ich umgehe es – ICH."
These: Streeck war der Probelauf, ob man damit durchkommt. Und nachdem das gut funktionierte, hat sich Spahn entschlossen, das Thema in der Kommunikation offensiv zu spielen. Da wird es also in keinem Falle einen Rücktritt geben, sondern das war vorher sauber durchkalkuliert.
Vier Lehrstühle an der Theologischen Fakultät Münster werden eingespart. Aber: "Mit den Lehrstühlen verbundene Projekte wie die Arbeitsstelle für Theologische Genderforschung oder das Ökumenische Institut blieben erhalten."
Die KHKT gilt seit ihrer Gründung im Jahr 2020 – sie ging damals aus der Philosophisch-Theologische Hochschule der Steyler Missionare in Sankt Augustin unweit von Bonn hervor – als eine Einrichtung mit eher konservativem Profil, verglichen mit dem Lehrbetrieb an den staatlichen Universitäten in Deutschland.
Es könnte sein, so Zulehner, dass es eine Entwicklung wie bei den Ministrantinnen geben werde. "Diese waren auch verboten, aber dienten zumeist weiter am Altar. Heute stoßen sich nur noch wenige daran, dass Frauen als Messdienerinnen im Altarraum auftauchen." Manche Dinge entwickelten sich einfach.
Was soll ich von einer Predigt erwarten, wenn sie von "Wort-Gottes-Feier-Leiter:innen" gehalten wird, deren theologische Bildung aus 2 Wochenend-Lehrgängen besteht? Der Höhepunkt in deren "Liturgie" ist die Kollekte.
Pfarrer Schießler, der der seit Jahren eine Beziehung zu einer Frau pflegt, die er als seine "Lebenspartnerin" bezeichnet, betonte: "Du brauchst eine Bezugsperson. Du musst wissen: Für wen bist du verantwortlich und wer fühlt sich für dich verantwortlich?" Es sei ein großes Geschenk, wenn ein Mensch jemanden treffe und das dabei spüre.
Und jeder Mörder hat das Recht, nur von einem Richter verurteilt zu werden, der auch schon einmal einen Mord begangen hat, damit der aus Erfahrung urteilen kann. Und jeder Krebskranke darf sich auch nur noch von einem Onkologen behandeln lassen, der selbst eine Krebserkranung hinter sich hat, weil nur der ihn verstehen kann. Ist doch vollkommen einleuchtend, oder?
Die Piusbruderschaft hat gegen die Exkommunikation ihrer Bischöfe offiziell Beschwerde eingelegt und beim Dikasterium für die Glaubenslehre die Rücknahme des entsprechenden Dekrets beantragt. Sie begründet dies damit, dass die Bischofsweihen aus einer angeblichen Notlage der Kirche erfolgt seien und keine Absicht bestanden habe, ein Schisma zu verursachen. Nach kirchlichem Recht setzt der Antrag die Wirksamkeit der Exkommunikation bis zur endgültigen Entscheidung vorläufig aus. Sollte der Antrag abgelehnt werden, kann die Piusbruderschaft die Apostolische Signatur, das höchste Verwaltungsgericht der Kirche, anrufen.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. legt formell Einspruch gegen das am 2. Juli vom Dikasterium für die Glaubenslehre erlassene Dekret des Vatikans ein, mit dem ihre sechs Bischöfe exkommuniziert wurden. Am 11. Juli reichte sie die nach kanonischem Recht vorgeschriebene vorläufige Berufung ein. Nach Angaben der Bruderschaft wird durch diese Einreichung die Vollstreckung des Dekrets vorübergehend ausgesetzt, solange das Berufungsverfahren läuft. Mitteilung vom 13. Juli Die Priesterbruderschaft St. Pius X. gibt bekannt, dass sie als Reaktion auf das am 2. Juli 2026 vom Dikasterium für die Glaubenslehre erlassene Dekret am 11. Juli gemäß den Kanones 1734 ff. des Kodex des kanonischen Rechts einen vorläufigen Rechtsbehelf bei demselben Dikasterium eingelegt hat. Dieser Antrag, der den obligatorischen vorläufigen Schritt vor der möglichen Einlegung eines hierarchischen Rechtsbehelfs darstellt, bewirkt gemäß Kanon 1353 des Kodex des kanonischen Rechts die Aussetzung der Vollstreckung des …Mehr
. Beim Pflichtzölibat spricht Würtz sich für eine offene, sorgfältige Debatte aus. Man müsse genau abwägen, was Aufgabe und Gewinn einer möglichen Änderung wären.
Umgekehrt liegen dieser Redaktion Stellungnahmen vor, die den Verdacht einer Intrige nahelegen. Deren Ziel sei es dem Vernehmen nach gewesen, das Führungstrio loszuwerden, weil es sich Plänen einer immer weiteren Orientierung nach Rechts und dem Aufbau eines Netzwerks mit Verbindungen zu finanzkräftigen, ultrakonservativen Kreisen in den USA widersetzt habe.
Speaking off-the-cuff at lunch with 200 poor people from the Diocese of Rome, and welcoming them to the Pontifical gardens of Castel Gandolfo, Pope Leo XIV says: “I didn’t prepare a speech because I am hungry. I’m hungry for justice, I’m hungry for authentic charity, I’m hungry for a Church that knows how to opens its doors, welcomes and looks after everyone.”
Die Ernennung von Bischof Christian Würtz nach Eichstätt ist kaum zu rechtfertigen und erfolgte in voller Kenntnis seiner Positionen. Würtz ist kein unbekannter Kleriker. Er hat als Weihbischof öffentlich zentrale Texte des Synodalen Weges unterstützt, darunter zu Segnungsfeiern, Genderfragen und einer Reform der kirchlichen Sexuallehre. Auch seine Haltung zu Maria 2.0 war bekannt. All das war in Rom längst bekannt.
Heute hat Leo XIV. den 55-jährigen Monsignore Christian Würtz zum Bischof von Eichstätt in Deutschland ernannt. Leo XIV. entschied sich erneut für einen Kirchenrechtler. Der gebürtige Karlsruher studierte ursprünglich Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg, bevor er ins Priesterseminar eintrat. Er verfügt über zwei Doktorgrade – einen sowohl im Zivil- als auch im Kirchenrecht (doctor iuris utriusque) und einen weiteren in Theologie. Zudem war er als Rektor des Priesterseminars in Freiburg tätig. Mit 48 Jahren war er der jüngste Bischof in Deutschland, als er 2019 zum Weihbischof von Freiburg geweiht wurde. Mit 55 Jahren wird er nun der jüngste Diözesanbischof in Deutschland. Gehört zur „Regenbogen“-Fraktion unter den Bischöfen Im September 2022 stimmte Monsignore Würtz im Rahmen des Deutschen Synodalen Weges für das umstrittene Dokument zur „Lehrmäßigen Neubewertung der Homosexualität“. In dem Dokument wurde argumentiert, dass homosexuelle Orientierung „nicht selbst gewählt …Mehr
Senad Mrkaljevic erzählt an diesem Berliner Sommertag von seinem Leben, das nicht immer geradlinig verlief. Geboren wurde er in Brcko im heutigen Bosnien und Herzegowina. "Ich erinnere mich daran, dass das Zusammenleben der Religionen damals in meiner Nachbarschaft gut klappte. Ich sah zum Beispiel als Kind bei unseren serbischen Nachbarn eine christlich-orthodoxe Liturgie im Fernsehen und erklärte danach: "Ich will Iman werden." Da habe der Nachbar entgegnet: "'Werde doch Pape' - also Gemeindepriester. Damals lachten wir zusammen darüber; ein paar Jahre später, als der Krieg ausbrach, wäre das nicht mehr möglich gewesen."